Zurück auf Sylt!
"Der Duft des Strandhafers" ist der zweiter Band von "Der Gesang der Seeschwalben". Band 1 hat mir damals sehr gut gefallen und mich sofort zu einem riesigen Fan von Gabriella Engelmann gemacht, sodass ich mir auch sofort andere Bücher der Autorin geholt und verschlungen habe.
Band 2 allerdings hat mich im Vergleich zu den anderen ihrer Büchern und vor allem in direktem Vergleich zu Band 1 etwas enttäuscht.
Der Schreibstil war wieder sehr angenehm zu lesen und hat die Atmosphäre toll beschrieben, sodass ich mich sofort nach Sylt versetzt gefühlt habe und es mein Fernweh geweckt hat.
Was mir hingegen weniger gefallen hat - was aber teils auf mich zurückführen ist - war der Beginn des Buches. Band 1 liegt schon einige Zeit zurück, sodass die Handlung etwas in Vergessenheit geraten ist. Deshalb fiel es mir unheimlich schwer wieder zurück in die Handlung zu finden und den Draht zu den Charakteren wiederzufinden. Besser wäre es gewesen Band 1 zuvor nochmals zu lesen, um wieder zu hundert Prozent in der Geschichte zu sein, da die Verwirrungen mein gesamtes Leseerlebnis leider etwas negativ beeinflusst haben.
Was ich persönlich auch nicht so gerne mag (im Allgemeinen) sind die Zeitsprünge von der Gegenwart in die Vergangenheit. Ich verstehe durchaus, dass es Sinn macht, vor allem um einen Spannungsbogen aufbauen zu können, allerdings bevorzuge ich lineare, chronologische Geschichten, die nicht noch zusätzlich zu meiner Verwirrung beitragen, aber das ist nur mein persönlicher Geschmack.
Insgesamt ein etwas schwächerer zweiter Teil im Vergleich zu Band 1, was ich aber teilweise selbst zu verschulden habe. Indem ich Band 1 nochmal gelesen hätte, hätte mein Leseerlebnis ganz anders aussehen können!
Band 2 allerdings hat mich im Vergleich zu den anderen ihrer Büchern und vor allem in direktem Vergleich zu Band 1 etwas enttäuscht.
Der Schreibstil war wieder sehr angenehm zu lesen und hat die Atmosphäre toll beschrieben, sodass ich mich sofort nach Sylt versetzt gefühlt habe und es mein Fernweh geweckt hat.
Was mir hingegen weniger gefallen hat - was aber teils auf mich zurückführen ist - war der Beginn des Buches. Band 1 liegt schon einige Zeit zurück, sodass die Handlung etwas in Vergessenheit geraten ist. Deshalb fiel es mir unheimlich schwer wieder zurück in die Handlung zu finden und den Draht zu den Charakteren wiederzufinden. Besser wäre es gewesen Band 1 zuvor nochmals zu lesen, um wieder zu hundert Prozent in der Geschichte zu sein, da die Verwirrungen mein gesamtes Leseerlebnis leider etwas negativ beeinflusst haben.
Was ich persönlich auch nicht so gerne mag (im Allgemeinen) sind die Zeitsprünge von der Gegenwart in die Vergangenheit. Ich verstehe durchaus, dass es Sinn macht, vor allem um einen Spannungsbogen aufbauen zu können, allerdings bevorzuge ich lineare, chronologische Geschichten, die nicht noch zusätzlich zu meiner Verwirrung beitragen, aber das ist nur mein persönlicher Geschmack.
Insgesamt ein etwas schwächerer zweiter Teil im Vergleich zu Band 1, was ich aber teilweise selbst zu verschulden habe. Indem ich Band 1 nochmal gelesen hätte, hätte mein Leseerlebnis ganz anders aussehen können!