Mit der passenden Ernährung zu mehr Lebensqualität
Als Betroffene von Endometriose hat mich dieses Buch sofort neugierig gemacht. Insgesamt hat es mir gut gefallen, auch wenn ich mir an einigen Stellen etwas mehr Tiefe gewünscht hätte.
Besonders überzeugt haben mich die Kapitel zur antientzündlichen Ernährung und den einzelnen Nährstoffen. Hier merkt man, dass der Autor viel Fachwissen mitbringt und die Inhalte verständlich erklärt.
Die medizinischen Grundlagen zu Endometriose und Hormonen bleiben leider dagegen eher knapp gefasst. Für Menschen, die sich zum ersten Mal mit der Erkrankung beschäftigen, ist das Buch jedoch ein guter Einstieg.
Sehr angenehm fand ich den entspannten 20:80-Ansatz und die damit verbundene kleine Challenge. Statt Perfektion steht hier eine schrittweise Veränderung im Vordergrund – das motiviert deutlich mehr, als alles auf einmal umzustellen.
Die Rezepte am Ende machen Lust aufs Ausprobieren. Ein paar Bilder mehr und Hinweise, welche Rezepte besonders gut zu den zuvor beschriebenen Ernährungsempfehlungen passen, hätten das Buch für mich noch runder gemacht.
Die Werbung für kostenpflichtige (!) Apps habe ich leider als eher störend empfunden.
Trotz dieser kleinen Kritikpunkte kann ich das Buch empfehlen – besonders für alle, die sich erstmals mit Endometriose und einer unterstützenden Ernährung beschäftigen möchten.
Besonders überzeugt haben mich die Kapitel zur antientzündlichen Ernährung und den einzelnen Nährstoffen. Hier merkt man, dass der Autor viel Fachwissen mitbringt und die Inhalte verständlich erklärt.
Die medizinischen Grundlagen zu Endometriose und Hormonen bleiben leider dagegen eher knapp gefasst. Für Menschen, die sich zum ersten Mal mit der Erkrankung beschäftigen, ist das Buch jedoch ein guter Einstieg.
Sehr angenehm fand ich den entspannten 20:80-Ansatz und die damit verbundene kleine Challenge. Statt Perfektion steht hier eine schrittweise Veränderung im Vordergrund – das motiviert deutlich mehr, als alles auf einmal umzustellen.
Die Rezepte am Ende machen Lust aufs Ausprobieren. Ein paar Bilder mehr und Hinweise, welche Rezepte besonders gut zu den zuvor beschriebenen Ernährungsempfehlungen passen, hätten das Buch für mich noch runder gemacht.
Die Werbung für kostenpflichtige (!) Apps habe ich leider als eher störend empfunden.
Trotz dieser kleinen Kritikpunkte kann ich das Buch empfehlen – besonders für alle, die sich erstmals mit Endometriose und einer unterstützenden Ernährung beschäftigen möchten.