Tolle, einfache Rezepte!
Endometriose betrifft viele Menschen – und trotzdem ist die Erkrankung noch immer mit unzähligen offenen Fragen verbunden. Matthias Riedl, bekannt aus der ARD-Sendung „Die Ernährungs-Docs“, widmet sich in seinem neuen Buch „Der Endometriose Balance-Plan“ genau diesem Thema und verbindet Hintergrundwissen mit einem 7-Schritte-Programm gegen Schmerzen und über 50 unterstützenden Rezepten.
Von „Was ist Endometriose eigentlich?“ über Stressregulation und Ernährung bis hin zu Entzündungsprozessen, Hormonen und Selfcare: Das Buch geht auf viele Themenbereiche ein, ist sehr informativ, bleibt dabei aber erfreulich praktisch. Es gibt Tipps, das Nervensystem zu regulieren, einen Food-Reset in 14 Tagen durchzuführen und Entzündungen gezielt entgegenzusteuern.
Die zweite Hälfte besteht aus Rezepten für Frühstück, warme und kalte Hauptgerichte sowie kleinen Snacks. Hier hat mich das Buch besonders überzeugt, denn ich habe schon einige – vor allem gesunde – Kochbücher gekauft, voller Motivation, möglichst viel daraus nachzukochen. Oft scheiterten diese Vorhaben aber an ellenlangen Zutatenlisten und allzu abgefahrenen Lebensmitteln. Hier ist das anders: Die Rezepte sind unkompliziert, schnell zubereitet und alltagstauglich. Und lecker sind sie auch – mein Mann ist ebenfalls Fan. An etlichen Seiten kleben Post-its, weil wir die Rezepte unbedingt noch ausprobieren wollen.
Mein Fazit: Ein informatives, aber vor allem angenehm praxisnahes Buch für alle, die sich mit gesunder, antientzündlicher Ernährung bei Endometriose beschäftigen möchten. Und vieles davon lässt sich natürlich auch unabhängig von einer Endometriose-Diagnose in eine ausgewogene Ernährung integrieren. Für mich definitiv eines der Kochbücher, bei denen die guten Vorsätze ausnahmsweise tatsächlich eine Chance haben.
Von „Was ist Endometriose eigentlich?“ über Stressregulation und Ernährung bis hin zu Entzündungsprozessen, Hormonen und Selfcare: Das Buch geht auf viele Themenbereiche ein, ist sehr informativ, bleibt dabei aber erfreulich praktisch. Es gibt Tipps, das Nervensystem zu regulieren, einen Food-Reset in 14 Tagen durchzuführen und Entzündungen gezielt entgegenzusteuern.
Die zweite Hälfte besteht aus Rezepten für Frühstück, warme und kalte Hauptgerichte sowie kleinen Snacks. Hier hat mich das Buch besonders überzeugt, denn ich habe schon einige – vor allem gesunde – Kochbücher gekauft, voller Motivation, möglichst viel daraus nachzukochen. Oft scheiterten diese Vorhaben aber an ellenlangen Zutatenlisten und allzu abgefahrenen Lebensmitteln. Hier ist das anders: Die Rezepte sind unkompliziert, schnell zubereitet und alltagstauglich. Und lecker sind sie auch – mein Mann ist ebenfalls Fan. An etlichen Seiten kleben Post-its, weil wir die Rezepte unbedingt noch ausprobieren wollen.
Mein Fazit: Ein informatives, aber vor allem angenehm praxisnahes Buch für alle, die sich mit gesunder, antientzündlicher Ernährung bei Endometriose beschäftigen möchten. Und vieles davon lässt sich natürlich auch unabhängig von einer Endometriose-Diagnose in eine ausgewogene Ernährung integrieren. Für mich definitiv eines der Kochbücher, bei denen die guten Vorsätze ausnahmsweise tatsächlich eine Chance haben.