Poesie pur
Bereits das Cover nimmt mich für das Buch ein. Es zeigt einen üppigen, grünen Garten, an einigen Stellen hat der Maler rosa und lila Blumen getupft. In dieser scheinbar heilen Welt steht ein Mann mit einem breitkrempigen Hut auf einer kleinen Brücke und sinniert - er wirkt sorgenvoll. Auf dem Geländer sitzt eine winzige Katze. Dieses auf den zweiten Blick widersprüchliche Bild macht neugierig.
Der erste Satz des Klappentextes berührt mich zutiefst und zieht mich in den Roman.
Der Titel des ersten Teils verheißt Unheil.
Im ersten Kapitel sorgt sich Louis, ein hochsensibler und naturverbundener Hüne, um die Gesundheit seines Kätzchens. Sturm zieht auf - draußen vor seinem Haus und metaphorisch.
Im zweiten Kapitel lernt er seine neuen Nachbarn kennen. Die pensionierte Literaturlehrerin und der ehemalige Architekt brechen einem Orkan gleich in Louis' Leben und machen ihn sofort mit ihrer Liebe zur Lyrik bekannt.
Darüber hinaus erzählt Thomas Schlesser, wie sich das originelle und exzentrische Paar Thalie und Nikolas kennengelernt haben.
Dann ist da noch die Tierärztin Julia. Sie interessiert sich für das menschliche Verhalten inmitten von Tieren. Louis' Liebe zu seinem jungen Kater berührt sie sehr. Und sie macht sich Sorgen um Louis'.
Schon die beiden ersten Kapitel sind gespickt von Gedichtszeilen, das Interesse an Poesie haben alle Protagonisten gemeinsam.
Die Sprache ist sehr sinnlich, der Text an sich voller Poesie. Selbst die Zerstörungsgewalt der Natur beschreibt der Autor auf diese Art und Weise.
Ich bin sehr gespannt darauf, wie sich das neunachbarschaftliche Verhältnis entwickelt, wie Thalie Louis' die Welt der Gedichte nahebringt, was Nikolas beiträgt, ob diese sehr unterschiedlichen Menschen in Freundschaft zueinander finden.
Besonders interessant finde ich die Tierärztin Julie.
Vielleicht entspinnt sich ja eine Liebe zwischen ihr und dem Gärtner ...
Und natürlich will ich wissen, ob das Kätzchen weiterleben darf.
Sehr gern möchte ich mich entführen lassen in diese widersprüchliche Welt,
in der die Menschen der Zerstörungswut der Natur die Poesie entgegensetzen, in dem Vertrauen, die Welt möge heilen.
Eine tröstliche Idee.
Der erste Satz des Klappentextes berührt mich zutiefst und zieht mich in den Roman.
Der Titel des ersten Teils verheißt Unheil.
Im ersten Kapitel sorgt sich Louis, ein hochsensibler und naturverbundener Hüne, um die Gesundheit seines Kätzchens. Sturm zieht auf - draußen vor seinem Haus und metaphorisch.
Im zweiten Kapitel lernt er seine neuen Nachbarn kennen. Die pensionierte Literaturlehrerin und der ehemalige Architekt brechen einem Orkan gleich in Louis' Leben und machen ihn sofort mit ihrer Liebe zur Lyrik bekannt.
Darüber hinaus erzählt Thomas Schlesser, wie sich das originelle und exzentrische Paar Thalie und Nikolas kennengelernt haben.
Dann ist da noch die Tierärztin Julia. Sie interessiert sich für das menschliche Verhalten inmitten von Tieren. Louis' Liebe zu seinem jungen Kater berührt sie sehr. Und sie macht sich Sorgen um Louis'.
Schon die beiden ersten Kapitel sind gespickt von Gedichtszeilen, das Interesse an Poesie haben alle Protagonisten gemeinsam.
Die Sprache ist sehr sinnlich, der Text an sich voller Poesie. Selbst die Zerstörungsgewalt der Natur beschreibt der Autor auf diese Art und Weise.
Ich bin sehr gespannt darauf, wie sich das neunachbarschaftliche Verhältnis entwickelt, wie Thalie Louis' die Welt der Gedichte nahebringt, was Nikolas beiträgt, ob diese sehr unterschiedlichen Menschen in Freundschaft zueinander finden.
Besonders interessant finde ich die Tierärztin Julie.
Vielleicht entspinnt sich ja eine Liebe zwischen ihr und dem Gärtner ...
Und natürlich will ich wissen, ob das Kätzchen weiterleben darf.
Sehr gern möchte ich mich entführen lassen in diese widersprüchliche Welt,
in der die Menschen der Zerstörungswut der Natur die Poesie entgegensetzen, in dem Vertrauen, die Welt möge heilen.
Eine tröstliche Idee.