Vergänglichkeit und Poesie
Es beginnt mit der Endlichkeit des Lebens: Pflanzen, die Opfer eines Unwetters wurden, einer todkranken Katze. All das wird scheinbar mühelos in Gedichtzeilen zusammengefasst. Die Beschreibungen sind sehr bildhaft, was den Text lebendig macht. Zu meiner Schand muss ich sagen, keine der Zitate sagten mir etwas, aber die Neugier ist geweckt. Der Bucheinband erinnert wohl ganz absichtlich Monets Gärten. Macht Lust auf mehr!