Eine Geschichte, die noch ein bisschen nachklingt
„Der Gärtner und die Katze“ war für mich das erste Buch des Autors und ich habe mich sehr gerne auf diese besondere Geschichte eingelassen. Schon die ersten Seiten haben mir gut gefallen und je weiter ich gelesen habe, desto mehr mochte ich die ruhige und warmherzige Atmosphäre. Auch das Cover hat mir wieder richtig gut gefallen, denn die Cover des Autors finde ich generell sehr ansprechend.
Besonders gefallen hat mir die Mischung aus der Provence, einer Katze und natürlich den Gedichten. Das klingt vielleicht zunächst etwas ungewöhnlich, funktioniert in der Geschichte aber wunderbar. Es sind vor allem die leisen Momente, Begegnungen und die Entwicklung der Figuren, die das Buch für mich so besonders machen.
Louis war eine Figur, die ich sehr gerne begleitet habe. Seine eher zurückgezogene Art und die Veränderung, die durch die Begegnung mit Thalie nach und nach in sein Leben kommt, fand ich schön beschrieben. Auch die Katze mochte ich sehr und fand, dass sie ganz selbstverständlich zur Geschichte dazugehört.
Die Verbindung zur Lyrik hat mir ebenfalls gut gefallen. Allerdings denke ich, dass man schon eine gewisse Begeisterung für Gedichte mitbringen sollte, um wirklich Freude an diesem Buch zu haben. Wer mit Lyrik wenig anfangen kann, könnte die vielen Gedichte und deren Bedeutung für die Geschichte vielleicht stellenweise als etwas langatmig empfinden. Für mich haben sie dagegen sehr gut zur Handlung und zur Stimmung gepasst.
Dazu kommt die Provence als wunderschöner Schauplatz, die dem Ganzen noch einmal eine ganz besondere Atmosphäre gibt. Mir hat außerdem gefallen, dass es um Neuanfänge, Vertrauen und darum geht, sich wieder auf Menschen und neue Erfahrungen einzulassen. Die Geschichte vermittelt das, ohne dabei belehrend zu wirken.
Ich habe das Buch wirklich sehr gerne gelesen und fand die Mischung aus Poesie, besonderen Figuren und der Atmosphäre einfach schön. Da es mein erstes Buch des Autors war, bin ich jetzt auch neugierig auf seine anderen Bücher geworden.
Für mich war „Der Gärtner und die Katze“ eine besondere Geschichte, bei der ich am Ende gerne noch ein bisschen länger bei den Figuren geblieben wäre.
Besonders gefallen hat mir die Mischung aus der Provence, einer Katze und natürlich den Gedichten. Das klingt vielleicht zunächst etwas ungewöhnlich, funktioniert in der Geschichte aber wunderbar. Es sind vor allem die leisen Momente, Begegnungen und die Entwicklung der Figuren, die das Buch für mich so besonders machen.
Louis war eine Figur, die ich sehr gerne begleitet habe. Seine eher zurückgezogene Art und die Veränderung, die durch die Begegnung mit Thalie nach und nach in sein Leben kommt, fand ich schön beschrieben. Auch die Katze mochte ich sehr und fand, dass sie ganz selbstverständlich zur Geschichte dazugehört.
Die Verbindung zur Lyrik hat mir ebenfalls gut gefallen. Allerdings denke ich, dass man schon eine gewisse Begeisterung für Gedichte mitbringen sollte, um wirklich Freude an diesem Buch zu haben. Wer mit Lyrik wenig anfangen kann, könnte die vielen Gedichte und deren Bedeutung für die Geschichte vielleicht stellenweise als etwas langatmig empfinden. Für mich haben sie dagegen sehr gut zur Handlung und zur Stimmung gepasst.
Dazu kommt die Provence als wunderschöner Schauplatz, die dem Ganzen noch einmal eine ganz besondere Atmosphäre gibt. Mir hat außerdem gefallen, dass es um Neuanfänge, Vertrauen und darum geht, sich wieder auf Menschen und neue Erfahrungen einzulassen. Die Geschichte vermittelt das, ohne dabei belehrend zu wirken.
Ich habe das Buch wirklich sehr gerne gelesen und fand die Mischung aus Poesie, besonderen Figuren und der Atmosphäre einfach schön. Da es mein erstes Buch des Autors war, bin ich jetzt auch neugierig auf seine anderen Bücher geworden.
Für mich war „Der Gärtner und die Katze“ eine besondere Geschichte, bei der ich am Ende gerne noch ein bisschen länger bei den Figuren geblieben wäre.