Eine Geschichtsstunde zu Gedichten, also eine Gedichtstunde?
Ich muss vorweg sagen, dass ich das Cover wirklich liebe, es wirkt wie ein Gemälde, das in ein Museum gehört und die Farben an sich, von denen bin ich ja auch ein großer Fan. Aber genug davon.
Das Buch gleicht einer halben Geschichtsstunde rund um Dichter und ihrer Werke. Mich persöhnlich heben Gedichte nicht wirklich an, was aber auch am Verständnis liegt. Allerdings fand ich die Infos rund um die Dichter selbst schon spannend.
Was mir besonders gefallen hat, ist die Entwicklung, die unser Protagonist Luis durchmacht, sei Thalie mit den Gedichten in sein Leben getreten ist. Wie er langsam immer mehr aus sich herauskommt, aus einsilbigen Wörtern sogar ganze Sätze werden.
Ich muss aber anmerken, dass das Buch, aufgrund der vielen Lyrischen Werke nicht mal eben einfach gelesen ist. Man muss sich Zeit dafür nehmen, besonders wenn man die Gedichte auch verstehen will.
Auch muss ich anmerken, dass ich das Ende irgendwie, keine Ahnung, extrem fand? Das ganze Buch ist recht ruhig, eben wie eine Geschichtsstunde und dann kommt dieses doch nicht ganz harmlose Ende und lässt und irgendwie ziemlich abrupt zurück. Das hat mich etwas kalt erwischt. Da hätte ich mir eher was gewünscht, was zum Rest der Geschichte gepasst hätte.
Fazit: Für Gedichteliebhaber genau das Richtige, wenn euch Gedichte in der Schule allerdings Schwierigkeiten bereitet haben, würd ich an eurer Stelle vielleicht erstmal die Leseprobe lesen und dann entscheiden.
Das Buch gleicht einer halben Geschichtsstunde rund um Dichter und ihrer Werke. Mich persöhnlich heben Gedichte nicht wirklich an, was aber auch am Verständnis liegt. Allerdings fand ich die Infos rund um die Dichter selbst schon spannend.
Was mir besonders gefallen hat, ist die Entwicklung, die unser Protagonist Luis durchmacht, sei Thalie mit den Gedichten in sein Leben getreten ist. Wie er langsam immer mehr aus sich herauskommt, aus einsilbigen Wörtern sogar ganze Sätze werden.
Ich muss aber anmerken, dass das Buch, aufgrund der vielen Lyrischen Werke nicht mal eben einfach gelesen ist. Man muss sich Zeit dafür nehmen, besonders wenn man die Gedichte auch verstehen will.
Auch muss ich anmerken, dass ich das Ende irgendwie, keine Ahnung, extrem fand? Das ganze Buch ist recht ruhig, eben wie eine Geschichtsstunde und dann kommt dieses doch nicht ganz harmlose Ende und lässt und irgendwie ziemlich abrupt zurück. Das hat mich etwas kalt erwischt. Da hätte ich mir eher was gewünscht, was zum Rest der Geschichte gepasst hätte.
Fazit: Für Gedichteliebhaber genau das Richtige, wenn euch Gedichte in der Schule allerdings Schwierigkeiten bereitet haben, würd ich an eurer Stelle vielleicht erstmal die Leseprobe lesen und dann entscheiden.