super schön
„Der Gärtner und die Katze“ hat mich direkt neugierig gemacht und mich beim Lesen wirklich begeistert. Es war mein erstes Buch von Thomas Schlesser und ich habe es innerhalb von zwei Tagen ausgelesen. Besonders die ruhige, warme und gleichzeitig etwas melancholische Stimmung hat mir gefallen. Auch das Cover finde ich wunderschön und sehr passend zur Geschichte.
Im Mittelpunkt steht Louis, der sich nach einem schweren Sturm und der Erkrankung seines geliebten Katers immer mehr zurückzieht. Erst durch Thalie, die ihn bittet, ihren Garten wieder herzurichten, kommt langsam neue Bewegung in sein Leben. Ihre Begeisterung für Gedichte bringt ihn dazu, sich wieder mehr zu öffnen und die Welt aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Ich mochte es sehr, die beiden auf diesem Weg zu begleiten. Gerade Louis’ Entwicklung fand ich schön beschrieben, und auch der Kater ist für mich ein wichtiger Teil der Geschichte.
Was das Buch für mich besonders macht, ist die Verbindung aus Handlung und Poesie. Die Gedichte werden nicht einfach nur erwähnt, sondern man erfährt auch etwas über ihre Hintergründe und ihre Bedeutung. Dabei wirkt das Ganze nie wie trockener Literaturunterricht, sondern fügt sich ganz natürlich in die Geschichte ein. Es hat mir sogar Lust gemacht, mich wieder mehr mit Gedichten zu beschäftigen und mich intensiver mit ihren Bedeutungen auseinanderzusetzen.
Der Schreibstil liest sich angenehm und flüssig, ohne dabei an Gefühl zu verlieren. Obwohl die Geschichte eher ruhig erzählt wird, blieb mein Interesse durchgehend bestehen. Es sind vor allem die kleinen Begegnungen, die leisen Momente und die Veränderungen, die sich nach und nach ergeben, die das Buch für mich so lesenswert machen.
Insgesamt ist es eine wunderschöne, feinfühlige Geschichte, die zeigt, wie sehr Begegnungen unser Leben verändern können. Ich habe mich beim Lesen sehr wohlgefühlt und kann das Buch allen empfehlen, die ruhige, emotionale Geschichten mit einer poetischen Note mögen. Für mich sind es ganz klar fünf Sterne!
Im Mittelpunkt steht Louis, der sich nach einem schweren Sturm und der Erkrankung seines geliebten Katers immer mehr zurückzieht. Erst durch Thalie, die ihn bittet, ihren Garten wieder herzurichten, kommt langsam neue Bewegung in sein Leben. Ihre Begeisterung für Gedichte bringt ihn dazu, sich wieder mehr zu öffnen und die Welt aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Ich mochte es sehr, die beiden auf diesem Weg zu begleiten. Gerade Louis’ Entwicklung fand ich schön beschrieben, und auch der Kater ist für mich ein wichtiger Teil der Geschichte.
Was das Buch für mich besonders macht, ist die Verbindung aus Handlung und Poesie. Die Gedichte werden nicht einfach nur erwähnt, sondern man erfährt auch etwas über ihre Hintergründe und ihre Bedeutung. Dabei wirkt das Ganze nie wie trockener Literaturunterricht, sondern fügt sich ganz natürlich in die Geschichte ein. Es hat mir sogar Lust gemacht, mich wieder mehr mit Gedichten zu beschäftigen und mich intensiver mit ihren Bedeutungen auseinanderzusetzen.
Der Schreibstil liest sich angenehm und flüssig, ohne dabei an Gefühl zu verlieren. Obwohl die Geschichte eher ruhig erzählt wird, blieb mein Interesse durchgehend bestehen. Es sind vor allem die kleinen Begegnungen, die leisen Momente und die Veränderungen, die sich nach und nach ergeben, die das Buch für mich so lesenswert machen.
Insgesamt ist es eine wunderschöne, feinfühlige Geschichte, die zeigt, wie sehr Begegnungen unser Leben verändern können. Ich habe mich beim Lesen sehr wohlgefühlt und kann das Buch allen empfehlen, die ruhige, emotionale Geschichten mit einer poetischen Note mögen. Für mich sind es ganz klar fünf Sterne!