Grenzgängerin
Das Cover strahlt eine ruhige, warme Atmosphäre aus und verspricht einen historischen Roman voller Gefühle und Geheimnisse. Nach der Leseprobe bin ich überzeugt, dass genau das auf mich wartet.
Rebekka Eder gelingt es vom ersten Kapitel an, das Finkenwerder des Jahres 1887 lebendig werden zu lassen. Die Beschreibungen des verwilderten Apfelgartens, der alten Obstsorten und der herbstlichen Landschaft wirken unglaublich stimmungsvoll. Man spürt förmlich den Duft der Äpfel und das Rascheln der Blätter.
Besonders Kea hat mich sofort für sich eingenommen. Sie ist keine klassische, angepasste Heldin, sondern neugierig, mutig und voller Leidenschaft für den alten Apfelgarten ihrer verstorbenen Mutter. Diese Suche nach einer fast verlorenen Apfelsorte hat etwas wunderbar Symbolisches und macht ihre Geschichte von Beginn an emotional greifbar.
Ebenso spannend finde ich den Konflikt zwischen den Familien und den gesellschaftlichen Grenzen der damaligen Zeit. Dass ausgerechnet auf der "falschen" Seite des Zauns der gesuchte Apfel wächst und Kea dort auf Kristen trifft, verspricht eine Geschichte, in der nicht nur historische Ereignisse, sondern auch Vorurteile und Standesunterschiede eine große Rolle spielen werden. Der erste Schlagabtausch zwischen den beiden war charmant, witzig und ließ sofort erkennen, dass hier noch einiges aufeinanderprallen dürfte.
Auch der Schreibstil hat mich überzeugt. Er liest sich flüssig, ohne modern zu wirken, und schafft es gleichzeitig, Bilder im Kopf entstehen zu lassen. Besonders gefallen hat mir, wie historische Details ganz selbstverständlich in die Handlung einfließen, ohne belehrend zu wirken.
Die Leseprobe endet genau an dem Punkt, an dem ich unbedingt wissen möchte, wie Kea ihren geheimen Apfelgarten bewahren will und welche Folgen ihre Begegnung mit Kristen haben wird. Für mich sieht das nach einem atmosphärischen Familienroman mit historischem Hintergrund, einer Prise verbotener Nähe und viel Herz aus. Den möchte ich auf jeden Fall weiterlesen.
Rebekka Eder gelingt es vom ersten Kapitel an, das Finkenwerder des Jahres 1887 lebendig werden zu lassen. Die Beschreibungen des verwilderten Apfelgartens, der alten Obstsorten und der herbstlichen Landschaft wirken unglaublich stimmungsvoll. Man spürt förmlich den Duft der Äpfel und das Rascheln der Blätter.
Besonders Kea hat mich sofort für sich eingenommen. Sie ist keine klassische, angepasste Heldin, sondern neugierig, mutig und voller Leidenschaft für den alten Apfelgarten ihrer verstorbenen Mutter. Diese Suche nach einer fast verlorenen Apfelsorte hat etwas wunderbar Symbolisches und macht ihre Geschichte von Beginn an emotional greifbar.
Ebenso spannend finde ich den Konflikt zwischen den Familien und den gesellschaftlichen Grenzen der damaligen Zeit. Dass ausgerechnet auf der "falschen" Seite des Zauns der gesuchte Apfel wächst und Kea dort auf Kristen trifft, verspricht eine Geschichte, in der nicht nur historische Ereignisse, sondern auch Vorurteile und Standesunterschiede eine große Rolle spielen werden. Der erste Schlagabtausch zwischen den beiden war charmant, witzig und ließ sofort erkennen, dass hier noch einiges aufeinanderprallen dürfte.
Auch der Schreibstil hat mich überzeugt. Er liest sich flüssig, ohne modern zu wirken, und schafft es gleichzeitig, Bilder im Kopf entstehen zu lassen. Besonders gefallen hat mir, wie historische Details ganz selbstverständlich in die Handlung einfließen, ohne belehrend zu wirken.
Die Leseprobe endet genau an dem Punkt, an dem ich unbedingt wissen möchte, wie Kea ihren geheimen Apfelgarten bewahren will und welche Folgen ihre Begegnung mit Kristen haben wird. Für mich sieht das nach einem atmosphärischen Familienroman mit historischem Hintergrund, einer Prise verbotener Nähe und viel Herz aus. Den möchte ich auf jeden Fall weiterlesen.