Zwischen Apfelduft und Hoffnung

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zippi Avatar

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Der Schreibstil ist wunderschön bildhaft und schafft eine Atmosphäre, die mich sofort eingefangen hat.
Der verwilderte Apfelgarten, der Duft der Äpfel und die herbstliche Stimmung haben sich beim Lesen unglaublich lebendig angefühlt.
Besonders berührt hat mich Keas Sehnsucht nach ihrer verstorbenen Mutter. Diese leise Melancholie zieht sich durch die ersten Kapitel und verleiht der Geschichte eine besondere Tiefe. Gleichzeitig spürt man ihren Wunsch nach Freiheit und ihren Mut, ihren eigenen Weg zu gehen – das hat mich sofort mit ihr mitfühlen lassen.
Die Begegnung mit Kristen hat mich zum Schmunzeln gebracht. Zwischen den beiden knistert es schon auf den ersten Seiten, ohne kitschig zu wirken. Gerade diese feinen Dialoge und die spürbare Spannung machen Lust auf mehr.

Ich habe das Gefühl, dass mich hier eine gefühlvolle, atmosphärische Familiengeschichte mit historischen Elementen erwartet. Genau solche Romane liebe ich – deshalb würde ich dieses Buch wahnsinnig gern weiterlesen.