Äpfel und Cholera

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engelanni Avatar

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In der „geheime Apfelgarten“ lernen wir Kea kennen, die den alten Apfelgarten ihrer verstorbenen Mutter wieder zum Leben erwecken möchte. Dabei lernt sie den Nachbarsknecht Kristen kennen und lieben
Mir gefällt das Buch sehr gut. Ich erhalte einen guten Einblick in das Hamburg im Jahr 1892. Das Buch spielt auf Finkenwerder, hier verlief damals die Grenze zwischen Hamburg und Preußen. Auch erhalten wir einen guten Einblick in die Zeit der Cholera, sehr deutlich werden die Auswirkungen beschrieben.
Doch nicht nur die historische Geschichte fand ich gut, sondern auch die Geschichte um Kea, ihre Cousine Rosa, den Knecht Kristen und die weiteren Charaktere. Ich kann nicht sagen, dass mir alle Figuren sympathisch sind, aber das wäre für die Geschichte auch schlecht. Alle Figuren sind toll beschrieben und ich kann allen gut folgen. Der Handlung kann ich gut folgen, wobei mir der Schluss etwas zu übertrieben geschildert wird.
Es bleiben noch einige Geheimnisse offen, die dann wohl im zweiten Band aufgelöst werden.
Ich freue mich auf diesen zweiten Teil und vergebe für den ersten Teil 5 Sterne.