Apfelzucht
Kea will den verwilderten Garten ihrer verstorbenen Mutter wieder zum Leben erwachen lassen. Dafür möchte sie alte Apfelsorten züchten. Doch genau an ihrem Garten verläuft die Grenze zwischen Preußen und Hamburg, und das Objekt der Begierde, der Sämling, steht hinter der Grenze. Bei der Grenzübertretung wird sie vom Knecht des angrenzenden Hofes, Kristen, erwischt. Doch er ist von Keas Plänen begeistert und will ihr helfen. Wenn dann nur nicht das Leben dazwischen kommen würde.
Die Autorin hat in ihrer zweiteiligen Buchreihe historische Gegebenheiten verarbeitet. Zum einen geht es um den Apfelanbau im Alten Land, aber auch um eine große Choleraepidemie, die Hamburg und das Umland erfasst hatte. Die Charaktere des Buches bleiben davon nicht verschont. Es hat ein bisschen gedauert, bis ich mich in die Geschichte reingefunden hatte. Man merkt, dass die Geschichte auf zwei Bücher ausgelegt ist. Mir hat der Auftakt jedoch schon mal sehr gut gefallen. Es finden sich hier Personen zusammen, die das durch die Grenze gar nicht dürften und so handeln sie sich allerlei Ärger ein. Zum Ende hin wurde es recht spannend. Mein Interesse ist auf jeden Fall geweckt, zu erfahren, wie es mit den Figuren weitergeht. Das Buch ist in mehrere große zeitliche Abschnitte unterteilt und dazwischen nochmal in einzelne Kapitel. Sie haben eine angenehme Länge gehabt. Der Schreibstil ist klar und verständlich, ohne verschachtelte Sätze. So kann man die Geschichte beim Lesen sehr genießen.
Die Autorin hat in ihrer zweiteiligen Buchreihe historische Gegebenheiten verarbeitet. Zum einen geht es um den Apfelanbau im Alten Land, aber auch um eine große Choleraepidemie, die Hamburg und das Umland erfasst hatte. Die Charaktere des Buches bleiben davon nicht verschont. Es hat ein bisschen gedauert, bis ich mich in die Geschichte reingefunden hatte. Man merkt, dass die Geschichte auf zwei Bücher ausgelegt ist. Mir hat der Auftakt jedoch schon mal sehr gut gefallen. Es finden sich hier Personen zusammen, die das durch die Grenze gar nicht dürften und so handeln sie sich allerlei Ärger ein. Zum Ende hin wurde es recht spannend. Mein Interesse ist auf jeden Fall geweckt, zu erfahren, wie es mit den Figuren weitergeht. Das Buch ist in mehrere große zeitliche Abschnitte unterteilt und dazwischen nochmal in einzelne Kapitel. Sie haben eine angenehme Länge gehabt. Der Schreibstil ist klar und verständlich, ohne verschachtelte Sätze. So kann man die Geschichte beim Lesen sehr genießen.