Ausgezeichneter Auftakt um Kea und Kristen auf Finkenwerder
Das Buchcover mit der jungen Kea im Apfelgarten ist wunderschön und passt optimal zum Buchtitel 'der geheime Apfelgarten'. Dies ist mein erster Roman von Rebekka Eder und dementsprechend war ich auf deren Schreibstil gespannt.
Struktur und Inhalt:
Das Buch ist ausgezeichnet strukturiert. Die Kapiteln sind durch mehrere Unterkapitel unterteilt und so erhalten diese immer eine angenehme Leselänge. Als Boni gibt es eine Karte von Finkenwerder, so dass ich mir die Lage des Apfelgartens und die Trennung von Preußen und Hamburg sehr gut vorstellen konnte. Als ich die Leseprobe bei vorablesen.de gelesen hatte, fehlte diese Karte und ich hatte Schwierigkeiten mir diese Insel und die Grundstücke der verfeindeten Familien Loop und Rentfeld vorzustellen. Ich wundere mich, dass ich in letzter Zeit immer mehr historische Romane lese, bei denen ein Personenverzeichnis fehlt. Da sich die Personenanzahl aber in Grenzen hält, fand ich es dann auch in Ordnung.
Mit der Erzähltechnik des immer wiederkehrenden Perspektivenwechsels schafft es die Autorin sehr geschickt, dass man das Buch kaum weglegen kann, weil man unbedingt wissen möchte, wie es mit Kea, Kristen, Rosa und Willi weitergeht.
Fazit:
Dank der blumigen Sprache mit dem sehr flüssig zu lesenden Schreibstil habe ich diesen historischen Roman innerhalb weniger Tage gelesen, da ich diesen nur schwer aus der Hand legen konnte.
Eine klare Kauf- und Leseempfehlung für alle Fans von historischen Romanen des 19. Jahrhunderts
Struktur und Inhalt:
Das Buch ist ausgezeichnet strukturiert. Die Kapiteln sind durch mehrere Unterkapitel unterteilt und so erhalten diese immer eine angenehme Leselänge. Als Boni gibt es eine Karte von Finkenwerder, so dass ich mir die Lage des Apfelgartens und die Trennung von Preußen und Hamburg sehr gut vorstellen konnte. Als ich die Leseprobe bei vorablesen.de gelesen hatte, fehlte diese Karte und ich hatte Schwierigkeiten mir diese Insel und die Grundstücke der verfeindeten Familien Loop und Rentfeld vorzustellen. Ich wundere mich, dass ich in letzter Zeit immer mehr historische Romane lese, bei denen ein Personenverzeichnis fehlt. Da sich die Personenanzahl aber in Grenzen hält, fand ich es dann auch in Ordnung.
Mit der Erzähltechnik des immer wiederkehrenden Perspektivenwechsels schafft es die Autorin sehr geschickt, dass man das Buch kaum weglegen kann, weil man unbedingt wissen möchte, wie es mit Kea, Kristen, Rosa und Willi weitergeht.
Fazit:
Dank der blumigen Sprache mit dem sehr flüssig zu lesenden Schreibstil habe ich diesen historischen Roman innerhalb weniger Tage gelesen, da ich diesen nur schwer aus der Hand legen konnte.
Eine klare Kauf- und Leseempfehlung für alle Fans von historischen Romanen des 19. Jahrhunderts