Authentisches Familendrama
Mit „Der geheime Apfelgarten“ ist Rebekka Eder ein gelungener Auftakt ihrer Finkenwerder-Dilogie geglückt. Die Geschichte nimmt uns mit ins 19. Jahrhundert, wo die starke Protagonistin Kea nach dem Tod ihrer Mutter versucht, deren geliebten Apfelgarten zu retten. Heimliche Unterstützung erhält sie dabei vom Nachbarsknecht Kristen. Die sich langsam entwickelnde, zarte Liebesgeschichte hat mich völlig überzeugt: Sie ist weder seicht noch kitschig, sondern durchweg authentisch und nicht immer einfach: Standesunterschiede, Geheimnisse und historische Herausforderungen wie der Ausbruch der Cholera legen den beiden immer wieder Steine in den Weg.
Für mich ist das Buch weit mehr als ein einfacher Liebesroman – es ist ein emotionales, historisches Familiendrama. So zeigen z.B. die Nebenstränge, wie das Schicksal von Keas Cousine Rosa, ungeschönt, wie grausam Frauen damals unterdrückt wurden, insbesondere bei ungewollten Schwangerschaften.
Rebekka Eder fesselt von der ersten Seite an und ermöglicht den Leserinnen und Lesern gleichzeitig einen anschaulichen, lebendigen Blick in eine vergangene Zeit. Ein gelungener Roman, für den ich sehr gerne 5 Sterne vergebe. Ich warte nun voller Vorfreude auf den zweiten Teil und hoffe, dass er genauso spannend und emotional weitergeht!
Für mich ist das Buch weit mehr als ein einfacher Liebesroman – es ist ein emotionales, historisches Familiendrama. So zeigen z.B. die Nebenstränge, wie das Schicksal von Keas Cousine Rosa, ungeschönt, wie grausam Frauen damals unterdrückt wurden, insbesondere bei ungewollten Schwangerschaften.
Rebekka Eder fesselt von der ersten Seite an und ermöglicht den Leserinnen und Lesern gleichzeitig einen anschaulichen, lebendigen Blick in eine vergangene Zeit. Ein gelungener Roman, für den ich sehr gerne 5 Sterne vergebe. Ich warte nun voller Vorfreude auf den zweiten Teil und hoffe, dass er genauso spannend und emotional weitergeht!