Der Apfelgarten auf der Grenze
„Der geheime Apfelgarten“ hat mir sehr gut gefallen. Rebekka Eder beschreibt sehr bildhaft und lebendig. Vor meinem geistigen Auge hat sie durch ihre Szenen Bilder entstehen lassen: Atmosphäre, Landschaft, dem Haus und Garten. Manche Szenen las ich ungläubig, musste schmunzeln, fieberte mit.
Ich mochte Kea und Kristen und hätte gern verstanden, warum Keas Vater so geworden ist und sich zugunsten von Tamme entscheidet. Auch Keas Cousine Rosa lernte ich zu mögen und dann auch zu bedauern. Die Hausangestellte Trino ist außergewöhnlich, nicht nur der Name, auch ist sie eine gute Kameradin und Verbündete.
Durch den Roman habe ich von der besonderen Lage von Finkenwerder erfahren. Die ehemalige Elbinsel, nun bekannt für Obstplantagen und Airbusmontagewerk war bis 1937 unterteilt. Ein Teil gehörte zum Königreich Preußen (Provinz Hannover), der andere zu Hamburg.
Die Lektüre stiftet mich auch ein wenig an, Frances Hodgson Burnetts Kinderbuchklassiker „Der geheime Garten“ erneut zu lesen. Die Hommage ist gelungen. Auch war ich versucht, gleich noch ein weiteres Apfelgartenbuch von meinem SUB zu befreien.
Äpfel sind ein schönes Thema, ein schön und oft unterschiedlich aussehende und schmeckende Frucht. Ein Obst, welches überall positiv assoziiert wird, oder nicht?
Diesem Band folgt noch eine Fortsetzung, als Dilogie ist diese kleine Reihe geplant. Ich kann mit dem Cliffhanger leben und freue mich sehr auf die Fortsetzung im Frühjahr 2026.
Damen mit Rückenansicht auf einem Buchcover abzubilden, ist ein beliebtes Motiv seit einigen Jahren. Mir gefällt das Buchcover sehr gut, es zeigt Kea in ihrem geheimen Apfelgarten. Ich mag die Hochglanzveredelung.
Ich habe seit einigen Jahren von Rebekka Eder „Die Schokoladenfabrik/ Band 1“ zuhause liegen, der Seitenumfang 600 Seiten hat bisher vor dem Lesen noch abgeschreckt. Da lese ich lieber erst einmal 400 Seiten von einer mir bisher unbekannten Autorin.
Ich kann mein erstes gelesenes Buch von Rebekka Eder sehr empfehlen. Es ist ein Buch, wie eine warme Decke.
Ich mochte Kea und Kristen und hätte gern verstanden, warum Keas Vater so geworden ist und sich zugunsten von Tamme entscheidet. Auch Keas Cousine Rosa lernte ich zu mögen und dann auch zu bedauern. Die Hausangestellte Trino ist außergewöhnlich, nicht nur der Name, auch ist sie eine gute Kameradin und Verbündete.
Durch den Roman habe ich von der besonderen Lage von Finkenwerder erfahren. Die ehemalige Elbinsel, nun bekannt für Obstplantagen und Airbusmontagewerk war bis 1937 unterteilt. Ein Teil gehörte zum Königreich Preußen (Provinz Hannover), der andere zu Hamburg.
Die Lektüre stiftet mich auch ein wenig an, Frances Hodgson Burnetts Kinderbuchklassiker „Der geheime Garten“ erneut zu lesen. Die Hommage ist gelungen. Auch war ich versucht, gleich noch ein weiteres Apfelgartenbuch von meinem SUB zu befreien.
Äpfel sind ein schönes Thema, ein schön und oft unterschiedlich aussehende und schmeckende Frucht. Ein Obst, welches überall positiv assoziiert wird, oder nicht?
Diesem Band folgt noch eine Fortsetzung, als Dilogie ist diese kleine Reihe geplant. Ich kann mit dem Cliffhanger leben und freue mich sehr auf die Fortsetzung im Frühjahr 2026.
Damen mit Rückenansicht auf einem Buchcover abzubilden, ist ein beliebtes Motiv seit einigen Jahren. Mir gefällt das Buchcover sehr gut, es zeigt Kea in ihrem geheimen Apfelgarten. Ich mag die Hochglanzveredelung.
Ich habe seit einigen Jahren von Rebekka Eder „Die Schokoladenfabrik/ Band 1“ zuhause liegen, der Seitenumfang 600 Seiten hat bisher vor dem Lesen noch abgeschreckt. Da lese ich lieber erst einmal 400 Seiten von einer mir bisher unbekannten Autorin.
Ich kann mein erstes gelesenes Buch von Rebekka Eder sehr empfehlen. Es ist ein Buch, wie eine warme Decke.