Ein besonderer Apfel
"Der geheime Apfelgarten: Getrennte Welten" von Rebekka Eder ist ein fesselnder Auftakt voller Geheimnisse, Liebe und historischer Atmosphäre zu einer neuen Familiensaga.
Von der ersten Seite an hat mich die Geschichte in das Finkenwerder des Jahres 1892 entführt. Besonders beeindruckt hat mich, wie authentisch die Autorin die damalige Zeit schildert. Erschreckend ist vor allem, welchen Zwängen und Erwartungen Frauen damals ausgesetzt waren und wie wenig sie selbst über ihr Leben entscheiden konnten. Das regt zum Nachdenken an und macht die Geschichte umso bewegender.
Kea Loop ist eine starke und sympathische Protagonistin. Trotz aller Hindernisse gibt sie ihre Träume nicht auf und kämpft mutig für das, was ihr wichtig ist. Ihre Liebe zum Apfelgarten und ihr Wunsch, ihren eigenen Weg zu gehen, haben mich tief beeindruckt. Auch Kristen Focke, der Knecht auf dem Nachbarhof ist sympathisch, ehrlich und warmherzig, und die vorsichtig entstehende Beziehung zwischen ihm und Kea sorgt für viele berührende und spannende Momente.
Die Geschichte lebt von Familiengeheimnissen und alten Feindschaften.
Für mich ist dieser Roman ein rundum gelungener Auftakt, der Lust auf die Fortsetzung macht. Wer historische Romane mit starken Figuren, einer Liebesgeschichte und einer eindrucksvoll dargestellten Zeit sucht, sollte dieses Buch unbedingt lesen.
Von der ersten Seite an hat mich die Geschichte in das Finkenwerder des Jahres 1892 entführt. Besonders beeindruckt hat mich, wie authentisch die Autorin die damalige Zeit schildert. Erschreckend ist vor allem, welchen Zwängen und Erwartungen Frauen damals ausgesetzt waren und wie wenig sie selbst über ihr Leben entscheiden konnten. Das regt zum Nachdenken an und macht die Geschichte umso bewegender.
Kea Loop ist eine starke und sympathische Protagonistin. Trotz aller Hindernisse gibt sie ihre Träume nicht auf und kämpft mutig für das, was ihr wichtig ist. Ihre Liebe zum Apfelgarten und ihr Wunsch, ihren eigenen Weg zu gehen, haben mich tief beeindruckt. Auch Kristen Focke, der Knecht auf dem Nachbarhof ist sympathisch, ehrlich und warmherzig, und die vorsichtig entstehende Beziehung zwischen ihm und Kea sorgt für viele berührende und spannende Momente.
Die Geschichte lebt von Familiengeheimnissen und alten Feindschaften.
Für mich ist dieser Roman ein rundum gelungener Auftakt, der Lust auf die Fortsetzung macht. Wer historische Romane mit starken Figuren, einer Liebesgeschichte und einer eindrucksvoll dargestellten Zeit sucht, sollte dieses Buch unbedingt lesen.