Ein besonderer Apfelgarten
Ich war sehr gespannt auf diesen historischen Roman, denn die beiden Bücher, die unter dem Autorinnennamen "Rebekka Frank" erschienen sind, haben mir richtig gut gefallen.
Wir sind im ausgehenden 19. Jahrhundert und die Damen müssen sich an die Konventionen halten. Nicht so Kea, die als Kind ihre Mutter verloren hat und ihr zu Ehren den verwilderten Apfelgarten wieder zum Leben erwecken will. Zufällig findet sie ausgerechnet auf dem Nachbargrundstück der verfeindeten Familie Rentfeld den Apfel, den ihre Mutter vor Jahren gezüchtet hat. Rentfelds Knecht Kristen hilft der jungen Frau und beiden ist klar, dass zwischen ihnen mehr ist als sein sollte.
Die Geschichte ist spannend erzählt, ich habe mit den beiden Liebenden mitgefühlt und gehofft, dass sie nicht erwischt werden, doch das würde der Story die Spannung nehmen.
Intrigen und Fieslinge, dazu die Cholera, die in Hamburg wütet, bilden einen atmosphärischen Rahmen für die Geschichte, die aufzeigt, wie die Sitten und Gebräuche damals waren. Lass sich sehr flüssig, mochte ich.
Ich freu mich auf die Fortsetzung im Frühjahr 2027
Wir sind im ausgehenden 19. Jahrhundert und die Damen müssen sich an die Konventionen halten. Nicht so Kea, die als Kind ihre Mutter verloren hat und ihr zu Ehren den verwilderten Apfelgarten wieder zum Leben erwecken will. Zufällig findet sie ausgerechnet auf dem Nachbargrundstück der verfeindeten Familie Rentfeld den Apfel, den ihre Mutter vor Jahren gezüchtet hat. Rentfelds Knecht Kristen hilft der jungen Frau und beiden ist klar, dass zwischen ihnen mehr ist als sein sollte.
Die Geschichte ist spannend erzählt, ich habe mit den beiden Liebenden mitgefühlt und gehofft, dass sie nicht erwischt werden, doch das würde der Story die Spannung nehmen.
Intrigen und Fieslinge, dazu die Cholera, die in Hamburg wütet, bilden einen atmosphärischen Rahmen für die Geschichte, die aufzeigt, wie die Sitten und Gebräuche damals waren. Lass sich sehr flüssig, mochte ich.
Ich freu mich auf die Fortsetzung im Frühjahr 2027