Finkenwerder im 19. Jahrhundert
Finkenwerder im 19. Jahrhundert und eine Liebesgeschichte, die es so nicht geben darf.
Die Geschichte ist typisch für Bücher, die in dieser Zeit handeln. Kea, die reiche Tochter und Kristen, der arme Knecht, die sich ineinander verlieben - über alle Standesunterschiede hinweg. Eine Liebe, die nicht sein darf und die nicht toleriert wird. In einem Apfelgarten lernen sich die beiden kennen. Der Apfelgarten gehörte Keas Mutter und wurde von Keas Vater nach deren Tod zerstört. Kea hegt und pflegt ihn, um das Andenken an Ihre Mutter zu bewahren. Mit einem einem kleinen Apfelsämling vom Nachbargrundstück erweckt sie ihn wieder zum Leben. Dabei lernt sie Kristen kennen. Doch dann bricht die Cholera aus und ein Kontakt ist nur noch aus der Ferne möglich. Trotzdem schaffen sie es sich weiter zu treffen. Auch dank der Tarnung von Keas Cousine Rosa, die wegen einer ungewollten Schwangerschaft nach Finkenwerder gezogen ist. Bis Keas Vater die beiden eines Tages entdeckt...
Die Geschichte ist gut und mir manchmal etwas zu Ausschweifend geschrieben. Dadurch zieht sie sich an manchen Stellen.
Es gibt jedoch viele Information zu den Lebensumständen auf der Insel Finkenwerder im 19. Jahrhundert. Geschichten dieser Art lese ich gerne, man kann gut darin abtauchen. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.
Die Geschichte ist typisch für Bücher, die in dieser Zeit handeln. Kea, die reiche Tochter und Kristen, der arme Knecht, die sich ineinander verlieben - über alle Standesunterschiede hinweg. Eine Liebe, die nicht sein darf und die nicht toleriert wird. In einem Apfelgarten lernen sich die beiden kennen. Der Apfelgarten gehörte Keas Mutter und wurde von Keas Vater nach deren Tod zerstört. Kea hegt und pflegt ihn, um das Andenken an Ihre Mutter zu bewahren. Mit einem einem kleinen Apfelsämling vom Nachbargrundstück erweckt sie ihn wieder zum Leben. Dabei lernt sie Kristen kennen. Doch dann bricht die Cholera aus und ein Kontakt ist nur noch aus der Ferne möglich. Trotzdem schaffen sie es sich weiter zu treffen. Auch dank der Tarnung von Keas Cousine Rosa, die wegen einer ungewollten Schwangerschaft nach Finkenwerder gezogen ist. Bis Keas Vater die beiden eines Tages entdeckt...
Die Geschichte ist gut und mir manchmal etwas zu Ausschweifend geschrieben. Dadurch zieht sie sich an manchen Stellen.
Es gibt jedoch viele Information zu den Lebensumständen auf der Insel Finkenwerder im 19. Jahrhundert. Geschichten dieser Art lese ich gerne, man kann gut darin abtauchen. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.