Eine Liebe über Grenzen hinweg
Die Schriftstellerin hat hier einen fesselnden historischen Liebesroman verfasst, der die um 1890 gut einfängt.
Die junge Kea lebt priviligiert auf einem Gutshof, die Mutter hat sie früh verloren, der Vater kümmert sich zwar, aber ist stets distanziert. Sie lebt einzig für den Garten ihrer Mutter, die dort Äpfel gezüchtet hat. Diesen will sie wieder aufforsten. Dabei lernt sie den Knecht Kirsten kennen und beide entwickeln Gefühle füreinander, die es aufgrund der Standesunterschiede nicht geben darf.
Mir hat besonders die bildhaft Schrift gefallen. Die Charactere sind gut und eindrücklich gezeichnet. Man wird in eine frühere Zeit mitgenommen, in der Konventionen das Leben bestimmten.
Auch die Beschreibung der um sich greifenden Cholera ist eindrücklich beschrieben. Beängstigend, daß diese Krankheit so um sich gegriffen hat und es keine Medikamente dagegen gab.
Mir gefällt auch das cover ausnehmend gut und ich bin gespannt auf den Fortgang der Story.
Die junge Kea lebt priviligiert auf einem Gutshof, die Mutter hat sie früh verloren, der Vater kümmert sich zwar, aber ist stets distanziert. Sie lebt einzig für den Garten ihrer Mutter, die dort Äpfel gezüchtet hat. Diesen will sie wieder aufforsten. Dabei lernt sie den Knecht Kirsten kennen und beide entwickeln Gefühle füreinander, die es aufgrund der Standesunterschiede nicht geben darf.
Mir hat besonders die bildhaft Schrift gefallen. Die Charactere sind gut und eindrücklich gezeichnet. Man wird in eine frühere Zeit mitgenommen, in der Konventionen das Leben bestimmten.
Auch die Beschreibung der um sich greifenden Cholera ist eindrücklich beschrieben. Beängstigend, daß diese Krankheit so um sich gegriffen hat und es keine Medikamente dagegen gab.
Mir gefällt auch das cover ausnehmend gut und ich bin gespannt auf den Fortgang der Story.