Feinde für immer

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Es ist der erste Band einer Geschichte um Kea und Kirsten die sich immer in einem geheimen Apfelgarten von Keas Mutter treffen. Der Vater von Kea hat einst nach dem frühen Tod der Mutter den Garten zerstört. Quer über der Insel in der Elbe läuft eine Grenze auch mitten durch den Garten die man nicht übertreten darf ohne gestraft zu werden. Geographisch ist die eine Hälfte Preußen und die der andere Teil gehört zu Hamburg. Aber da gibt es auch noch eine Grenze zwischen Kea aus reichem Haus und Kirsten der auf der anderen Seite als Knecht arbeite und so eine Verbindung nicht sein darf.
Fazit:
Die Geschichte ist spannend um die beiden Höfe, da die Besitzer seit ewigen Zeiten verfeindet sind und es gibt ein großes Geheimnis durch das sie sich zerstritten haben. Doch Geheimnisse kommen irgendwann immer als Licht. Leider hat der Roman einen Cliffhanger zum Schluss und auf die Fortsetzung muss man jetzt bis nächstes Jahr warten. Nicht so prickelnd daher Punkteabzug.