Toller Auftakt der Elbinselsaga
Der Roman „Der geheime Apfelgarten: Getrennte Welten“ spielt im späten 19. Jahrhundert auf der Elbinsel Finkenwerder. Im Mittelpunkt steht Kea Loop, Tochter eines erfolgreichen Geschäftsmannes, die mit gerade einmal 6 Jahren ihre Mutter verliert. Ihr Vater zieht sie alleine groß. Sie ist herrlich unangepasst und kämpft gegen die Zwänge der damaligen Zeit.
Ihr Rückzugsort ist der total verwilderte Apfelgarten ihrer verstorbenen Mutter. Dort entdeckt sie einen Sämling der Sorte, den schon ihre Mutter sehr gemocht hatte. Allerdings wächst dieser auf dem Grundstück der verfeindeten Familie Rentfeld.
Trotzdem beschließt sie heimlich, den Apfelgarten zu neuem Leben zu erwecken. Dort begegnet sie Kristen Focke, dem Knecht der Nachbarsfamilie, der ihr spontan dabei hilft. Zwischen beiden entwickelt sich eine zarte Liebe, die durch gesellschaftliche Unterschiede, Familienfeindschaften und der Grenze zwischen Hamburg und Preußen auf eine harte Probe gestellt wird. Gleichzeitig hält der Ausbruch der Cholera die Menschen in Atem.
Besonders gut gefallen hat mir die bildhafte Beschreibung der Landschaft von Finkenwerder, man fühlt sich gleich in die damalige Zeit zurückversetzt. Kea ist eine sehr sympathische Hauptfigur, die sich nicht einfach den Erwartungen ihrer Zeit unterordnet. Die Mischung aus historischem Hintergrund, Liebesgeschichte und Familiengeheimnissen macht das Buch spannend und abwechslungsreich. Ich hatte viel Spaß es zu lesen und freue mich schon auf den zweiten Teil.
Ihr Rückzugsort ist der total verwilderte Apfelgarten ihrer verstorbenen Mutter. Dort entdeckt sie einen Sämling der Sorte, den schon ihre Mutter sehr gemocht hatte. Allerdings wächst dieser auf dem Grundstück der verfeindeten Familie Rentfeld.
Trotzdem beschließt sie heimlich, den Apfelgarten zu neuem Leben zu erwecken. Dort begegnet sie Kristen Focke, dem Knecht der Nachbarsfamilie, der ihr spontan dabei hilft. Zwischen beiden entwickelt sich eine zarte Liebe, die durch gesellschaftliche Unterschiede, Familienfeindschaften und der Grenze zwischen Hamburg und Preußen auf eine harte Probe gestellt wird. Gleichzeitig hält der Ausbruch der Cholera die Menschen in Atem.
Besonders gut gefallen hat mir die bildhafte Beschreibung der Landschaft von Finkenwerder, man fühlt sich gleich in die damalige Zeit zurückversetzt. Kea ist eine sehr sympathische Hauptfigur, die sich nicht einfach den Erwartungen ihrer Zeit unterordnet. Die Mischung aus historischem Hintergrund, Liebesgeschichte und Familiengeheimnissen macht das Buch spannend und abwechslungsreich. Ich hatte viel Spaß es zu lesen und freue mich schon auf den zweiten Teil.