Zwischen Apfelgarten und Familienfehde
Der Auftakt der Elbinsel-Saga von Rebekka Eder, der im späten 19. Jahrhundert spielt, verbindet einen historischen Hintergrund mit Familienkonflikten und einer zauberhaften Liebesgeschichte.
Die zentrale Figur des Buches ist Kea Loop, die zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und ihrem eigenen Freiheitsdrang steht. Sie lebt mir ihrem Vater, einem Vollhöfner, also einem Bauern, der einen ganzen Hof besaß, und dem Personal auf dem Anwesen. Der verwilderte Apfelgarten ihrer verstorbenen Mutter ist ihr Rückzugsort. Hier gibt es viele Erinnerungen. Dort trifft sie auch auf Kristen Focke, einem Knecht der verfeindeten Nachbarsfamilie. Es beginnt eine leise Annäherung.
Wer diesen Reihenauftakt gelesen hat, wird es sich sicher nicht nehmen lassen auch den nachfolgenden Band zu lesen, denn Der Teil "Getrennte Welten" endet mit so vielen offenen Fragen.
Meine Leseempfehlung!
Die zentrale Figur des Buches ist Kea Loop, die zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und ihrem eigenen Freiheitsdrang steht. Sie lebt mir ihrem Vater, einem Vollhöfner, also einem Bauern, der einen ganzen Hof besaß, und dem Personal auf dem Anwesen. Der verwilderte Apfelgarten ihrer verstorbenen Mutter ist ihr Rückzugsort. Hier gibt es viele Erinnerungen. Dort trifft sie auch auf Kristen Focke, einem Knecht der verfeindeten Nachbarsfamilie. Es beginnt eine leise Annäherung.
Wer diesen Reihenauftakt gelesen hat, wird es sich sicher nicht nehmen lassen auch den nachfolgenden Band zu lesen, denn Der Teil "Getrennte Welten" endet mit so vielen offenen Fragen.
Meine Leseempfehlung!