Gegen den Wind – und gegen die Regeln
Der Gesang der See hat mich mit seiner rauen Atmosphäre gepackt. Diese kleine Fischerinsel, das harte Leben, die ständige Nähe zum Meer – man spürt förmlich den Wind. Aber noch stärker als die Natur ist für mich die innere Spannung der Hauptfigur Kristiane.
Dass sie den Lotsenposten der Familie halten will, obwohl ihr als Frau die Ausübung praktisch verwehrt wird, macht die Geschichte für mich besonders. Es geht nicht nur um Verlust und Existenzangst nach dem Tod ihres Mannes, sondern auch um Emanzipation in einer Welt, die sie nicht vorsieht.
Ich mag, dass hier keine moderne Heldin in historische Kulisse gesetzt wird, sondern eine Frau, die aus ihrer Zeit heraus kämpft. Pflicht, Leidenschaft, Familie – alles steht auf dem Spiel. Für mich klingt das nach einem intensiven, atmosphärischen Roman über Stärke, Widerstand und die Kraft, den eigenen Weg zu gehen – selbst wenn der Gegenwind stark ist.
Dass sie den Lotsenposten der Familie halten will, obwohl ihr als Frau die Ausübung praktisch verwehrt wird, macht die Geschichte für mich besonders. Es geht nicht nur um Verlust und Existenzangst nach dem Tod ihres Mannes, sondern auch um Emanzipation in einer Welt, die sie nicht vorsieht.
Ich mag, dass hier keine moderne Heldin in historische Kulisse gesetzt wird, sondern eine Frau, die aus ihrer Zeit heraus kämpft. Pflicht, Leidenschaft, Familie – alles steht auf dem Spiel. Für mich klingt das nach einem intensiven, atmosphärischen Roman über Stärke, Widerstand und die Kraft, den eigenen Weg zu gehen – selbst wenn der Gegenwind stark ist.