Genial!
„Der Gesang der See“ hat mich komplett überrascht. Ich bin ohne große Erwartungen reingegangen und war sofort gefesselt von dieser ruhigen, fast schon melancholischen Atmosphäre. Es ist kein lauter Thriller oder dramatischer Roman – es lebt von Stimmung, Tiefe und diesen leisen Zwischentönen.
Was ich besonders genial fand, war die Art, wie die Autorin mit Zeit und Erinnerungen spielt. Alles fühlt sich irgendwie zart und gleichzeitig intensiv an. Man liest nicht nur eine Geschichte, man taucht richtig ein. Diese Bilder vom Meer, von Einsamkeit und Sehnsucht – das hat mich total abgeholt.
Es passiert vielleicht nicht ständig etwas Spektakuläres, aber genau das mochte ich. Die Emotionen stehen im Vordergrund, und die haben bei mir voll getroffen. Ich habe oft innegehalten, weil einzelne Sätze einfach nachgewirkt haben.
Für mich ist das so ein Buch, das man nicht nur liest, sondern spürt. Ruhig, tiefgründig und wunderschön erzählt.
Was ich besonders genial fand, war die Art, wie die Autorin mit Zeit und Erinnerungen spielt. Alles fühlt sich irgendwie zart und gleichzeitig intensiv an. Man liest nicht nur eine Geschichte, man taucht richtig ein. Diese Bilder vom Meer, von Einsamkeit und Sehnsucht – das hat mich total abgeholt.
Es passiert vielleicht nicht ständig etwas Spektakuläres, aber genau das mochte ich. Die Emotionen stehen im Vordergrund, und die haben bei mir voll getroffen. Ich habe oft innegehalten, weil einzelne Sätze einfach nachgewirkt haben.
Für mich ist das so ein Buch, das man nicht nur liest, sondern spürt. Ruhig, tiefgründig und wunderschön erzählt.