Die Thematik konnte mich nicht begeistern
Der Gesang der See von Trude Teige ist der Debütroman der Autorin, der nach dem großen Erfolg ihrer Großmutter-Trilogie jetzt auch auf Deutsch erschienen ist.
Kristiane lebt mit ihrem Mann Anders an der Küste Norwegens, ihr Mann ist Lotse. Als er im Meer umkommt, wird sie aufgefordert, seine Lotsennummer abzugeben, da die Nummern limitiert sind, und die ihres verstorbenen Mannes neu vergeben werden soll. Kristiane ist mit der Tätigkeit des Lotsen vertraut, da sie von klein auf ihren Vater auf seinen Ausfahrten begleitet und unterstützt hatte.
Als Frau darf sie nicht als Lotse arbeiten, sie möchte die Lotsennummer jedoch um jeden Preis behalten und beschließt, einen Lotsen zu heiraten. Zeitgleich verliebt sie sich in zwei Männer, wobei nur einer von ihnen als Ehemann in Frage kommt.
Das Nature Writing und der authentische und bildhafte Schreibstil der Autorin hat mich auch bei diesem Buch begeistert, sie hat mich an die raue Küste Norwegens versetzt, ich hatte den Geruch des Meeres, der frisch gefangenen Fische und des frisch eingelegten Kabeljaus in der Nase. Leider konnte ich mich jedoch für die Thematik Fischerei und Bootsbau nicht erwärmen, ich ertappte mich öfter dabei, diesbezügliche Passagen zu überfliegen.
Der Roman konnte mich nicht in gleichem Maße wie die Großmutter-Trilogie begeistern, was vor allem an der für mich uninteressanten Thematik lag. Es fiel mir auch schwer, die vielen Nebencharaktere und norwegischen Namen auseinanderzuhalten. Die Protagonistin war mir nicht sympathisch, da sie ihrer Mann Lars, den ich ins Herz geschlossen habe, betrogen hatte. Obwohl ich Kristianes Zerrissenheit zwischen den beiden Männern verstehen konnte, konnte ich ihre Untreue nicht gutheißen. In wenigen Monaten erscheint die Fortsetzung von Kristianes Geschichte, eine Leseprobe ist hinten im Buch angehängt. Ich überlege noch, ob ich die Reihe weiterverfolge.
Kristiane lebt mit ihrem Mann Anders an der Küste Norwegens, ihr Mann ist Lotse. Als er im Meer umkommt, wird sie aufgefordert, seine Lotsennummer abzugeben, da die Nummern limitiert sind, und die ihres verstorbenen Mannes neu vergeben werden soll. Kristiane ist mit der Tätigkeit des Lotsen vertraut, da sie von klein auf ihren Vater auf seinen Ausfahrten begleitet und unterstützt hatte.
Als Frau darf sie nicht als Lotse arbeiten, sie möchte die Lotsennummer jedoch um jeden Preis behalten und beschließt, einen Lotsen zu heiraten. Zeitgleich verliebt sie sich in zwei Männer, wobei nur einer von ihnen als Ehemann in Frage kommt.
Das Nature Writing und der authentische und bildhafte Schreibstil der Autorin hat mich auch bei diesem Buch begeistert, sie hat mich an die raue Küste Norwegens versetzt, ich hatte den Geruch des Meeres, der frisch gefangenen Fische und des frisch eingelegten Kabeljaus in der Nase. Leider konnte ich mich jedoch für die Thematik Fischerei und Bootsbau nicht erwärmen, ich ertappte mich öfter dabei, diesbezügliche Passagen zu überfliegen.
Der Roman konnte mich nicht in gleichem Maße wie die Großmutter-Trilogie begeistern, was vor allem an der für mich uninteressanten Thematik lag. Es fiel mir auch schwer, die vielen Nebencharaktere und norwegischen Namen auseinanderzuhalten. Die Protagonistin war mir nicht sympathisch, da sie ihrer Mann Lars, den ich ins Herz geschlossen habe, betrogen hatte. Obwohl ich Kristianes Zerrissenheit zwischen den beiden Männern verstehen konnte, konnte ich ihre Untreue nicht gutheißen. In wenigen Monaten erscheint die Fortsetzung von Kristianes Geschichte, eine Leseprobe ist hinten im Buch angehängt. Ich überlege noch, ob ich die Reihe weiterverfolge.