Eine starke Frau als Lotsin ihres Lebens
Die Geschichte spielt vor über 130 Jahren. Kristiane ist die junge Witwe eines Lotsen. Die Lotsennummer ist seit mehreren Generationen in ihrer Familie. Nach dem tragischen Tod von Anders, Kristianes Mann, droht der Verlust der Tradition, natürlich kann nur ein Mann nachfolgen. Nur durch Heirat kann die Lotsennummer in ihrer Familie bleiben.
Kristiane ist eine enorm willensstarke junge Mutter, mit Kampfgeist, Selbstbewusstsein und Ideen. Ihr verstorbener Vater hat ihr viel Stärke gegeben und an sie geglaubt. Das gibt ihr Kraft und Mut.
Sie lässt sich nicht gleich in eine Ehe drängen, verhandelt eine Frist. Später lässt sie sich ein Piano liefern, obwohl sie (noch) gar nicht spielen kann. Sie denkt in die Zukunft, baut ein größeres Bootshaus und verhandelt geschickt um Preise. Kristiane ist einmalig!
Ihr Zufluchtsort ist ihr schwarzer Felsen, von der Brandung umtobt, dort findet sie Ruhe und lauscht dem Meer.
„Der Gesang der See“ war Trude Teiges erster Roman, der nach ihrem Bestseller-Erfolg der Trilogie, nun vom bewährten Übersetzer Günther Frauenlob für die deutsche Leserschaft aufbereitet wurde. Das schöne Buchcover passt zu ihren bisherigen Romanen.
Vor den Romanen von Trude Teige habe ich jedes Mal ein wenig Respekt. Die Großmuttertrilogie hat mir sehr gut gefallen und eigentlich weiß ich, es ist bestimmt wieder eine tolle Neuerscheinung, aber ein wenig Angst vor Enttäuschung, weil hohe Erwartung, begleitet mich auf den ersten Seiten. Ihre Romane zeichnen sich für mich aus, dass ich eine einzigartige Geschichte lese, die ich so oder ähnlich, noch nicht von anderen erzählt bekommen habe.
Es ist wieder einmal ein sehr schöner Roman, wunderbar erzählt und 256 Seiten sind nun einmal viel zu schnell gelesen. Ich kann das Buch nur empfehlen. Es hat Potential für mein Monatshighlight.
Als ich das Buch zuklappen wollte, entdeckte ich kurze Leseprobe. Bereits im August wird Kristianes Geschichte in „Hinaus in den Wind“ weiter erzählt. Ich freue mich!
Kristiane ist eine enorm willensstarke junge Mutter, mit Kampfgeist, Selbstbewusstsein und Ideen. Ihr verstorbener Vater hat ihr viel Stärke gegeben und an sie geglaubt. Das gibt ihr Kraft und Mut.
Sie lässt sich nicht gleich in eine Ehe drängen, verhandelt eine Frist. Später lässt sie sich ein Piano liefern, obwohl sie (noch) gar nicht spielen kann. Sie denkt in die Zukunft, baut ein größeres Bootshaus und verhandelt geschickt um Preise. Kristiane ist einmalig!
Ihr Zufluchtsort ist ihr schwarzer Felsen, von der Brandung umtobt, dort findet sie Ruhe und lauscht dem Meer.
„Der Gesang der See“ war Trude Teiges erster Roman, der nach ihrem Bestseller-Erfolg der Trilogie, nun vom bewährten Übersetzer Günther Frauenlob für die deutsche Leserschaft aufbereitet wurde. Das schöne Buchcover passt zu ihren bisherigen Romanen.
Vor den Romanen von Trude Teige habe ich jedes Mal ein wenig Respekt. Die Großmuttertrilogie hat mir sehr gut gefallen und eigentlich weiß ich, es ist bestimmt wieder eine tolle Neuerscheinung, aber ein wenig Angst vor Enttäuschung, weil hohe Erwartung, begleitet mich auf den ersten Seiten. Ihre Romane zeichnen sich für mich aus, dass ich eine einzigartige Geschichte lese, die ich so oder ähnlich, noch nicht von anderen erzählt bekommen habe.
Es ist wieder einmal ein sehr schöner Roman, wunderbar erzählt und 256 Seiten sind nun einmal viel zu schnell gelesen. Ich kann das Buch nur empfehlen. Es hat Potential für mein Monatshighlight.
Als ich das Buch zuklappen wollte, entdeckte ich kurze Leseprobe. Bereits im August wird Kristianes Geschichte in „Hinaus in den Wind“ weiter erzählt. Ich freue mich!