Sehr anschaulich erzählt
Zunächst erhalten wir eine Menge Zeichnungen, die uns in das Geschehen hineinversetzen. Es ist Weihnachten in den 1980er Jahren, und Elvis lebt mit seiner alleinerziehenden Mutter in bescheidenen Verhältnissen. Sie ist Krankenschwester, und er hat sein Taschengeld gespart, um ihr etwas Schönes zu kaufen. Um im größten Kaufhaus der Stadt den Weihnachtsmann zu sprechen, benötigt man ein goldenes Ticket, das ist für Elvis zu teuer.
Der Text ist einfühlsam, einiges erinnert mich an die Romane von Charles Dickens. Die Zeichnungen sind in gekritzelter Strichmännchen-Manier gestaltet und schaffen es trotzdem, einen liebevollen Blick auf Elvis und seine Mutter zu werfen.
Der Text ist einfühlsam, einiges erinnert mich an die Romane von Charles Dickens. Die Zeichnungen sind in gekritzelter Strichmännchen-Manier gestaltet und schaffen es trotzdem, einen liebevollen Blick auf Elvis und seine Mutter zu werfen.