Gute Lacher und viel Krach
Weihnachten in London in den 80er, da wo ein Besuch im Spielzeuggeschäft ein Riesen Highlight war. Nach einer kurzen Begegnung mit dem Kaufhaus-Santa glaubt er, in ihm eine vertraute Person zu erkennen: seinen Vater, der die Familie vor Jahren verlassen hat. Um Gewissheit zu bekommen, schleicht sich Elvis in das geschlossene Geschäft und
stößt auf eine Bande fieser, verkleideter Elfen. Sie wollen das Geld aus dem Safe stehlen und das Kaufhaus
anschließend in die Luft sprengen.
Gemeinsam mit dem Vater und dem Nachtwächter Hauptmann versucht Elvis die Katastrophe zu verhindern. Dabei wird jedes Spielzeug zum Angriff, zur Verteidigung oder als Hilfsmittel eingesetzt. Es gibt nichts, was es nicht gibt.
Das Buch hat gut unterhalten und ein paar schöne Lacher waren dabei. Mit Referenzen zu dem Sänger Elvis und den englischen Begriffen, war es so semi optimal. Die jungen Leser werden sie sehr wahrscheinlich nicht kennen und selbst mir waren sie nicht alle geläufig.
Der actiongeladene Mittelteil war teilweise dann "too much": Action pur, viele absurde Situationen und schräge Ideen. Die Vater-Sohn-Momente werden so reingeschobene und kurz abgearbeitet. Den Namen des Vaters erfährt man nicht.
Dazu kommt die große Menge an Soundwörtern wie "PÄNG, BÄNG, POP, KLONG, BAMM, BUM, WUSCH". Beim Vorlesen stört es, aber auch beim Selberlesen unterbricht es ständig den Lesefluss.
Also ein schräger, rasanter Weihnachts-Krimi mit gutem Humor, der es mit Action und Effekten aber übertreibt. Wer es laut und chaotisch mag, wird Spaß haben.
stößt auf eine Bande fieser, verkleideter Elfen. Sie wollen das Geld aus dem Safe stehlen und das Kaufhaus
anschließend in die Luft sprengen.
Gemeinsam mit dem Vater und dem Nachtwächter Hauptmann versucht Elvis die Katastrophe zu verhindern. Dabei wird jedes Spielzeug zum Angriff, zur Verteidigung oder als Hilfsmittel eingesetzt. Es gibt nichts, was es nicht gibt.
Das Buch hat gut unterhalten und ein paar schöne Lacher waren dabei. Mit Referenzen zu dem Sänger Elvis und den englischen Begriffen, war es so semi optimal. Die jungen Leser werden sie sehr wahrscheinlich nicht kennen und selbst mir waren sie nicht alle geläufig.
Der actiongeladene Mittelteil war teilweise dann "too much": Action pur, viele absurde Situationen und schräge Ideen. Die Vater-Sohn-Momente werden so reingeschobene und kurz abgearbeitet. Den Namen des Vaters erfährt man nicht.
Dazu kommt die große Menge an Soundwörtern wie "PÄNG, BÄNG, POP, KLONG, BAMM, BUM, WUSCH". Beim Vorlesen stört es, aber auch beim Selberlesen unterbricht es ständig den Lesefluss.
Also ein schräger, rasanter Weihnachts-Krimi mit gutem Humor, der es mit Action und Effekten aber übertreibt. Wer es laut und chaotisch mag, wird Spaß haben.