Rasant, unterhaltsam, nicht immer einfach
Der grösste Traum eines jeden Kind ist es wohl, in einem Spielzeugladen eingeschlossen zu werden. Doch stimmt das auch, wenn man sich mit Dieben zusammen eingeschlossen in dem Laden befindet und nur noch eine Stunde hat, bis die Bombe explodiert?
Elvis ist genau das passiert. Er ist ein kleiner sympathischer Junge mit viel Phantasie, tollen Ideen und dem Herz am rechten Fleck. Was extrem lustig ist, vor allem wohl für die Eltern ist der Einstieg, in dem darauf hingewiesen wird, dass es tatsächlich mal eine Zeit ohne TickTock und Handy und so weiter gab.
Die Kapitel sind recht kurz gehalten. Die Aufmachung ist modern mit immer wieder unterschiedlichen Schriftarten, Grössen, vielen Geräuschen die schriftlich dargestellt werden, immer wieder lustige Schriftbilder. Dazu gibt es tolle Illustrationen, hier nur in Schwarz weiss, aber das ist vollkommen in Ordnung.
Ich mag die Phantasie in der Geschichte, die mich hier und da an Kevin allein Zuhaus erinnert. Durch das Schriftbild und die Grafiken ist das Buch toll zum Lesen. Hier und da denke ich gibt es schon Schätze, Ausdrücke oder Wörter, die vielleicht nicht mehr so geläufig sind und wo die Kindern nachfragen müssen. Ich denke hier auch an das Thema Krieg, dass mitschwingt. Auch wenn es allerdings solche Themen gibt bin ich der Meinung, dass man Kinder damit im entsprechenden Rahmen damit konfrontieren darf und das ist aus meiner Sicht hier der Fall.
Ich finde die Geschichte unterhaltsam, spannend und lustig. Sicher auch mit ein paar Punkten zum Nachdenken, was aber finde ich wünschenswert ist.
Wer damit klar kommt, dem kann ich das Buch nur empfehlen
Elvis ist genau das passiert. Er ist ein kleiner sympathischer Junge mit viel Phantasie, tollen Ideen und dem Herz am rechten Fleck. Was extrem lustig ist, vor allem wohl für die Eltern ist der Einstieg, in dem darauf hingewiesen wird, dass es tatsächlich mal eine Zeit ohne TickTock und Handy und so weiter gab.
Die Kapitel sind recht kurz gehalten. Die Aufmachung ist modern mit immer wieder unterschiedlichen Schriftarten, Grössen, vielen Geräuschen die schriftlich dargestellt werden, immer wieder lustige Schriftbilder. Dazu gibt es tolle Illustrationen, hier nur in Schwarz weiss, aber das ist vollkommen in Ordnung.
Ich mag die Phantasie in der Geschichte, die mich hier und da an Kevin allein Zuhaus erinnert. Durch das Schriftbild und die Grafiken ist das Buch toll zum Lesen. Hier und da denke ich gibt es schon Schätze, Ausdrücke oder Wörter, die vielleicht nicht mehr so geläufig sind und wo die Kindern nachfragen müssen. Ich denke hier auch an das Thema Krieg, dass mitschwingt. Auch wenn es allerdings solche Themen gibt bin ich der Meinung, dass man Kinder damit im entsprechenden Rahmen damit konfrontieren darf und das ist aus meiner Sicht hier der Fall.
Ich finde die Geschichte unterhaltsam, spannend und lustig. Sicher auch mit ein paar Punkten zum Nachdenken, was aber finde ich wünschenswert ist.
Wer damit klar kommt, dem kann ich das Buch nur empfehlen