Hai und Grazina
"Der Kaiser der Freude" von Ocean Vuong ist in der Hörbuchfassung von Fabian Busch gesprochen. Ich höre Hörbücher meist in einer schnelleren Geschwindigkeit, bei diesem Buch beinahe in doppelter Geschwindigkeit. Mir sind Hörbücher meist zu langsam eingesprochen. Die Stimme des Sprechers kann ich daher nur bedingt einschätzen, aber auch bei höherer Geschwindigkeit war diese noch sehr angenehm zu hören. Betonungen kamen gut heraus und haben den Inhalt unterstützt. Aber auch in erhöhter Geschwindigkeit hat mir Buschs Stimme gut gefallen.
Ich habe schon sehr viel Gutes über dieses Buch, bzw. allgemein über Bücher des Autors gehört. Daher waren meine Erwartungen vorab realtiv hoch. Leider konnte das Buch meinen Erwartungen nicht gerecht werden. Tatsächlich habe ich relativ lang gebraucht, um mit der sehr ausschweifenden und poetischen Sprache des Autors, in Übersetzung durch Nikolaus Stingl und Anne-Kristin Mittag, zurecht zu kommen. Mit Verlauf des Buches ging es mir damit besser und ich habe den roten Faden in der Erzählung nicht mehr verloren. Tatsächlich konnte mich die Handlung oft nicht begeistern, ich habe relativ viele Längen empfunden und habe auch häufiger das Interesse an der Story verloren. Glücklicherweise jedoch meist nur für übersichtliche Passagen, bis ich wieder in die Story zurück gefunden habe.
Es werden viele schwere Themen innerhalb dieses Buches angesprochen, so dass durchweg eine bedrückende Stimmung herrscht. Dabei habe ich die Beschäftigung mit diesen Themen jedoch als gelungen und adäquat gefunden.
Insgesamt ist "Der Kaiser der Freude" ein Buch, das mich nicht so mitnehmen konnte, wie ich es vorab erwartet habe. Trotz einiger Längen und einer sehr ausschweifenden Sprache habe ich die Story gern gelesen.
Ich habe schon sehr viel Gutes über dieses Buch, bzw. allgemein über Bücher des Autors gehört. Daher waren meine Erwartungen vorab realtiv hoch. Leider konnte das Buch meinen Erwartungen nicht gerecht werden. Tatsächlich habe ich relativ lang gebraucht, um mit der sehr ausschweifenden und poetischen Sprache des Autors, in Übersetzung durch Nikolaus Stingl und Anne-Kristin Mittag, zurecht zu kommen. Mit Verlauf des Buches ging es mir damit besser und ich habe den roten Faden in der Erzählung nicht mehr verloren. Tatsächlich konnte mich die Handlung oft nicht begeistern, ich habe relativ viele Längen empfunden und habe auch häufiger das Interesse an der Story verloren. Glücklicherweise jedoch meist nur für übersichtliche Passagen, bis ich wieder in die Story zurück gefunden habe.
Es werden viele schwere Themen innerhalb dieses Buches angesprochen, so dass durchweg eine bedrückende Stimmung herrscht. Dabei habe ich die Beschäftigung mit diesen Themen jedoch als gelungen und adäquat gefunden.
Insgesamt ist "Der Kaiser der Freude" ein Buch, das mich nicht so mitnehmen konnte, wie ich es vorab erwartet habe. Trotz einiger Längen und einer sehr ausschweifenden Sprache habe ich die Story gern gelesen.