Auf Entdeckungstour mit Alexander von Humboldt
In dem Buch reisen die zwei Kinder Theo (7) und Pria (5) mit dem kleinen Alexander von Humboldt (10) mithilfe eines magischen Kompass durch verschiedene Wälder. Sie lernen Laub-, Nadel- und Auwälder kennen und landen sogar im Regenwald. Dort lernen sie viel über Flora und Fauna.
Die drei Protagonisten sind ja eigentlich eine ziemlich ungewöhnliche Konstellation, insbesondere durch ihre verschiedene Alter. So ist es aber nachvollziehbarer, dass der junge Alexander von Humboldt viel mehr weiß als die anderen und sein Wissen auch ein bisschen lehrermäßig weitergibt. Die geteilten Informationen sind interessant und nicht überladen. Außerdem werden sie wunderbar veranschaulicht durch zahlreiche farbenfrohe und großflächige Illustrationen. Diese waren für mich ein wahres Highlight. Sie sind sehr detailreich und realistisch gestaltet und man erkennt hervorragend viele verschiedene Tiere und Pflanzen wie zum Beispiel den Eichelhäher. Selbst mein 1,5-jährigen Sohn blättert begeistert in seinem "Bilderbuch". Es ist mit Sicherheit ein Buch, an dem wir noch lange Freude haben werden. Ein bisschen schmunzeln kann man beim Lesen auch, weil sich der aus der Vergangenheit stammende Alexander von Humboldt manchmal etwas altertümlich ausdrückt und keine Ahnung von modernen Gerätschaften wie Waschmaschinen oder Handys hat. Da sind tatsächlich mal die anderen beiden Kinder überlegen, was irgendwie alle noch eine Spur sympathischer macht.
Einziger Verbesserungsvorschlag von mir: Man könnte zum Beispiel durch ein Symbol (bspw. der Kompass mit den drei Händen drauf) ankündigen, dass die Kinder jetzt woanders hinreisen. Für mich kam nämlich jeder Ortswechsel zu plötzlich und ich habe sogar einige Male zurückgeblättert, um zu prüfen, ob ich nicht eine Seite übersehen habe. Durch ein Symbol o.ä. könnte man sich mental ein bisschen auf die Reise vorbereiten.
Die drei Protagonisten sind ja eigentlich eine ziemlich ungewöhnliche Konstellation, insbesondere durch ihre verschiedene Alter. So ist es aber nachvollziehbarer, dass der junge Alexander von Humboldt viel mehr weiß als die anderen und sein Wissen auch ein bisschen lehrermäßig weitergibt. Die geteilten Informationen sind interessant und nicht überladen. Außerdem werden sie wunderbar veranschaulicht durch zahlreiche farbenfrohe und großflächige Illustrationen. Diese waren für mich ein wahres Highlight. Sie sind sehr detailreich und realistisch gestaltet und man erkennt hervorragend viele verschiedene Tiere und Pflanzen wie zum Beispiel den Eichelhäher. Selbst mein 1,5-jährigen Sohn blättert begeistert in seinem "Bilderbuch". Es ist mit Sicherheit ein Buch, an dem wir noch lange Freude haben werden. Ein bisschen schmunzeln kann man beim Lesen auch, weil sich der aus der Vergangenheit stammende Alexander von Humboldt manchmal etwas altertümlich ausdrückt und keine Ahnung von modernen Gerätschaften wie Waschmaschinen oder Handys hat. Da sind tatsächlich mal die anderen beiden Kinder überlegen, was irgendwie alle noch eine Spur sympathischer macht.
Einziger Verbesserungsvorschlag von mir: Man könnte zum Beispiel durch ein Symbol (bspw. der Kompass mit den drei Händen drauf) ankündigen, dass die Kinder jetzt woanders hinreisen. Für mich kam nämlich jeder Ortswechsel zu plötzlich und ich habe sogar einige Male zurückgeblättert, um zu prüfen, ob ich nicht eine Seite übersehen habe. Durch ein Symbol o.ä. könnte man sich mental ein bisschen auf die Reise vorbereiten.