Gelungene Mischung aus Geschichte und Naturwissenschaft
"Der kleine Alexander von Humboldt“ hat uns vor allem durch die Verbindung von Abenteuergeschichte und Sachwissen gefallen. Die Idee, Alexander mit seinem magischen Kompass in unsere Zeit reisen zu lassen, funktioniert erstaunlich gut und gibt der Geschichte einen schönen Rahmen.
Gemeinsam mit Pria und Theo geht es durch ganz unterschiedliche Wälder. Dabei erfahren Kinder einiges darüber, welche Tiere und Pflanzen dort leben und warum sich zum Beispiel ein Nadelwald deutlich von einem Regenwald unterscheidet. Das Wissen wird nicht einfach aufgezählt, sondern ergibt sich aus den Erlebnissen der Kinder. Gerade das finde ich bei einem Buch für dieses Alter wichtig, denn so bleibt viel mehr hängen, ohne dass es sich nach Lernen anfühlt.
Die Illustrationen haben uns ebenfalls gut gefallen. Es gibt viele Details zu entdecken, und gerade bei den Tieren wurde bei uns gerne etwas länger geschaut. Die Bilder passen gut zu den Erklärungen und machen manches verständlicher, was allein durch einen Text für jüngere Kinder noch recht abstrakt wäre.
Schön finde ich auch, dass Alexander von Humboldt hier ganz selbstverständlich als neugieriger Entdecker vorkommt. Kinder müssen vorher überhaupt nichts über ihn wissen. Vielleicht entsteht aber gerade durch die Geschichte irgendwann die Frage, wer dieser Alexander eigentlich wirklich war.
Für uns ist das Buch vor allem deshalb gelungen, weil es die Neugier auf Natur weckt. Beim gemeinsamen Lesen kamen immer wieder eigene Fragen zu Bäumen, Tieren und Wäldern auf – und genau das wünsche ich mir von einem guten Kindersachbuch.
Gemeinsam mit Pria und Theo geht es durch ganz unterschiedliche Wälder. Dabei erfahren Kinder einiges darüber, welche Tiere und Pflanzen dort leben und warum sich zum Beispiel ein Nadelwald deutlich von einem Regenwald unterscheidet. Das Wissen wird nicht einfach aufgezählt, sondern ergibt sich aus den Erlebnissen der Kinder. Gerade das finde ich bei einem Buch für dieses Alter wichtig, denn so bleibt viel mehr hängen, ohne dass es sich nach Lernen anfühlt.
Die Illustrationen haben uns ebenfalls gut gefallen. Es gibt viele Details zu entdecken, und gerade bei den Tieren wurde bei uns gerne etwas länger geschaut. Die Bilder passen gut zu den Erklärungen und machen manches verständlicher, was allein durch einen Text für jüngere Kinder noch recht abstrakt wäre.
Schön finde ich auch, dass Alexander von Humboldt hier ganz selbstverständlich als neugieriger Entdecker vorkommt. Kinder müssen vorher überhaupt nichts über ihn wissen. Vielleicht entsteht aber gerade durch die Geschichte irgendwann die Frage, wer dieser Alexander eigentlich wirklich war.
Für uns ist das Buch vor allem deshalb gelungen, weil es die Neugier auf Natur weckt. Beim gemeinsamen Lesen kamen immer wieder eigene Fragen zu Bäumen, Tieren und Wäldern auf – und genau das wünsche ich mir von einem guten Kindersachbuch.