Romanze in Venedig mit absehbarem Ende
Die Leseprobe zu "Der kleine Buchladen am Canal Grande" hat mich nicht vom Hocker gehauen. Es ist zwar eine nette Geschichte, auch flüssig geschrieben, aber es hat mir irgendwie das gewisse Etwas gefehlt. Mathilde zieht es nach ihrer Scheidung in die malerische Lagunenstadt Venedig. Hier wohnt sie mitten in der Stadt bei der warmherzigen und offenen Rebecca, die spontan mit ihr zum Ausessen in ein feines Lokal geht. Hier begegnen sie dem schnieken Tandredi. Die Story ist für mein Empfinden eine eher seichte, das Ende absehbar, und stilistisch auch eher durchschnittlich. Das Cover erschien mir sehr künstlich und hat mir überhaupt nicht zugesagt.