Mühsamer Einstieg
📖Die Ermittlerin Naia Thulin verfolgt einen grausamen Mörder, der nicht nur eine Spur Leichenteile hinter sich verteilt, sondern im Vorfeld seine Opfer stalked und ihnen immer wieder Angst einjagt. Im Laufe der Ermittlungen stellt sie Parallelen zu dem letzten Fall ihre Vaters fest, der sich vor über 30 Jahren ereignete.
💫Der Einstieg ist mir leider nicht leicht gefallen. Nach dem der Prolog recht zügig und spannend abgewickelt wurde, zog sich die Erzählung im ersten Drittel des Buchs doch sehr.
Danach war ich aber voll in der Geschichte versunken und habe mit den Ermittlern gerätselt, mit den Familien gebangt und mit den Opfern gelitten.
Dadurch, dass aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird, erhält das ganze Buch einen guten Spannungsbogen und verschafft den Eindruck von Realität, da dort die Handlungen auch parallel laufen.
Sprachlich gut geschrieben, mit Kapiteln, die nicht zu lang sind und so auch für Tempo beim Lesen sorgen und dabei auch den Ermittlungen eine gewissen Dynamik verleihen.
Die Protagonistin Naia wirkte am Anfang etwas verschlossen, aber im Laufe der Geschichte, ist sie mit richtig ans Herz gewachsen. Allgemein hat der Autor seine Ermittlern Ecken und Kanten verliehen, die sich sehr realistisch und vor allem authentisch machen.
Die detaillierte Beschreibung des Kuckuckjungen war beeindrucken real beschrieben, so dass ich es bildlich vor Augen hatte.
4 von 5⭐️
💫Der Einstieg ist mir leider nicht leicht gefallen. Nach dem der Prolog recht zügig und spannend abgewickelt wurde, zog sich die Erzählung im ersten Drittel des Buchs doch sehr.
Danach war ich aber voll in der Geschichte versunken und habe mit den Ermittlern gerätselt, mit den Familien gebangt und mit den Opfern gelitten.
Dadurch, dass aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird, erhält das ganze Buch einen guten Spannungsbogen und verschafft den Eindruck von Realität, da dort die Handlungen auch parallel laufen.
Sprachlich gut geschrieben, mit Kapiteln, die nicht zu lang sind und so auch für Tempo beim Lesen sorgen und dabei auch den Ermittlungen eine gewissen Dynamik verleihen.
Die Protagonistin Naia wirkte am Anfang etwas verschlossen, aber im Laufe der Geschichte, ist sie mit richtig ans Herz gewachsen. Allgemein hat der Autor seine Ermittlern Ecken und Kanten verliehen, die sich sehr realistisch und vor allem authentisch machen.
Die detaillierte Beschreibung des Kuckuckjungen war beeindrucken real beschrieben, so dass ich es bildlich vor Augen hatte.
4 von 5⭐️