spannend!
Was für ein Thriller! „Der Kuckucksjunge“ von Soren Sveistrup hat mich komplett mitgerissen – so spannend, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Und das, obwohl ich den Kastanienmann nicht gelesen habe. Man kann diese Geschichte absolut eigenständig genießen, ohne Vorkenntnisse, und trotzdem wird man sofort in die düstere, regennasse Atmosphäre Kopenhagens hineingezogen.
Im Mittelpunkt steht ein beunruhigendes Muster: Die Nachricht „Hab dich“ taucht auf dem Handy einer Mutter auf, die spurlos verschwindet – genau dieselbe Botschaft erhielt zuvor eine junge Schülerin, kurz bevor sie ermordet wurde. Kommissarin Naia Thulin erkennt sofort den Ernst der Lage und muss ausgerechnet wieder mit ihrem früheren Kollegen Mark Hess zusammenarbeiten – verschlossen, schwer zu knacken und eigentlich jemand, dem sie nach dem letzten Fall lieber nie wieder begegnet wäre. Doch die Zeit drängt: Weitere Leichen, weitere Vermisste, immer wieder dieselbe Nachricht. Die Frage, ob ein Serientäter dahintersteckt, wird schnell zur rasanten, gnadenlosen Jagd.
Ein Detail, das ich richtig stark fand: Sveistrup erzählt nicht nur aus Ermittlerperspektive, sondern gibt auch den Stalking-Opfern eine Stimme. Diese Einblicke machen die Geschichte nicht nur spannender, sondern auch emotional eindringlicher und realer. Man erlebt die Angst, die Unsicherheit und den psychologischen Druck hautnah – das hebt den Thriller auf ein ganz anderes Level.
Der Plot ist komplex, clever konstruiert und gleichzeitig brutal direkt. Die Spannung baut sich konstant auf, es gibt keine Längen, und jede neue Spur fühlt sich an wie das Öffnen einer weiteren Tür in einem Labyrinth, das immer bedrohlicher wird.
Fazit: Ein atmosphärischer, intensiver und extrem packender Thriller, der psychologische Tiefe und Ermittlungs-Sog perfekt verbindet. Für mich ein Highlight – auch ohne „Kastanienmann-Background“. Ich bin jetzt offiziell Sveistrup-Fan und kann das Buch allen empfehlen, die kluge, dunkle und nervenaufreibende Thriller lieben. Unbedingt lesen!
Im Mittelpunkt steht ein beunruhigendes Muster: Die Nachricht „Hab dich“ taucht auf dem Handy einer Mutter auf, die spurlos verschwindet – genau dieselbe Botschaft erhielt zuvor eine junge Schülerin, kurz bevor sie ermordet wurde. Kommissarin Naia Thulin erkennt sofort den Ernst der Lage und muss ausgerechnet wieder mit ihrem früheren Kollegen Mark Hess zusammenarbeiten – verschlossen, schwer zu knacken und eigentlich jemand, dem sie nach dem letzten Fall lieber nie wieder begegnet wäre. Doch die Zeit drängt: Weitere Leichen, weitere Vermisste, immer wieder dieselbe Nachricht. Die Frage, ob ein Serientäter dahintersteckt, wird schnell zur rasanten, gnadenlosen Jagd.
Ein Detail, das ich richtig stark fand: Sveistrup erzählt nicht nur aus Ermittlerperspektive, sondern gibt auch den Stalking-Opfern eine Stimme. Diese Einblicke machen die Geschichte nicht nur spannender, sondern auch emotional eindringlicher und realer. Man erlebt die Angst, die Unsicherheit und den psychologischen Druck hautnah – das hebt den Thriller auf ein ganz anderes Level.
Der Plot ist komplex, clever konstruiert und gleichzeitig brutal direkt. Die Spannung baut sich konstant auf, es gibt keine Längen, und jede neue Spur fühlt sich an wie das Öffnen einer weiteren Tür in einem Labyrinth, das immer bedrohlicher wird.
Fazit: Ein atmosphärischer, intensiver und extrem packender Thriller, der psychologische Tiefe und Ermittlungs-Sog perfekt verbindet. Für mich ein Highlight – auch ohne „Kastanienmann-Background“. Ich bin jetzt offiziell Sveistrup-Fan und kann das Buch allen empfehlen, die kluge, dunkle und nervenaufreibende Thriller lieben. Unbedingt lesen!