Spannend, aber Kastanienmann war noch etwas besser
Eine Mutter wird vermisst. Naia Thulin übernimmt die Ermittlungen und stellt fest, dass die Frau in den letzten Monaten einen Stalker hatte. Dieser schickte ihr Fotos von verschiedenen Orten, an denen sie war, mit einem Abzählreim wie bei einem Versteckspiel. Die letzte Botschaft „hab dich“. Dann wird ihre übel zugerichtete Leiche gefunden. Alles erinnert Thulin an den Fall einer ermordeten Studentin. Auch sie erhielt Fotos mit dem Abzählreim „ich zähle eins, ich zähle zwei“ und am Ende das gleiche „hab dich“. War es derselbe Täter? Thulin ist gezwungen, zur Aufklärung wieder mit Mark Hess zusammenzuarbeiten, seit dem Kastanienmann-Fall könnte sie jedoch gut darauf verzichten.
Das Buch fand ich spannend, den Fall sehr komplex. Kastanienmann hatte mir insgesamt jedoch noch besser gefallen. Hier ging es mir zu oft um private Nebensächlichkeiten, die Mutter der toten Studentin nervte, Hess war mir zu abgelenkt durch seinen kranken Bruder und oft zu verpeilt. So hatte das Buch für meinen Geschmack zu viele Längen. Das Ende war dann wieder sehr spannend und der Täter unerwartet. Den deutschen Titel „der Kuckucksjunge“ fand ich übrigens nicht gut gewählt. Aber ich will nicht spoilern.
Das Buch fand ich spannend, den Fall sehr komplex. Kastanienmann hatte mir insgesamt jedoch noch besser gefallen. Hier ging es mir zu oft um private Nebensächlichkeiten, die Mutter der toten Studentin nervte, Hess war mir zu abgelenkt durch seinen kranken Bruder und oft zu verpeilt. So hatte das Buch für meinen Geschmack zu viele Längen. Das Ende war dann wieder sehr spannend und der Täter unerwartet. Den deutschen Titel „der Kuckucksjunge“ fand ich übrigens nicht gut gewählt. Aber ich will nicht spoilern.