Ein Ort, an dem Herzen leise heilen
Wie eine heiße Schokolade an kalten Tagen ~ hoffnungsvoll, tröstlich und unendlich herzerwärmend
Manche Bücher liest man nicht einfach nur Wort für Wort und Buchstabe für Buchstabe. Man träumt sich zwischen die Zeilen und wie eine geheimnisvolle, nur vom Mondlicht erleuchtete Gasse, die wie aus dem Nichts erscheint, betritt man ihre magische Welt und lässt sich von ihrem Zauber berühren.
„Der Laden in der Mondlichtgasse“ aus der Feder von Hiyoko Kurisu, erschienen im Droemer Knaur Verlag, ist so ein Buch und seine Geschichte berührte mein Herz.
Zwischen Vollmond und Neumond öffnet sich ein Ort, der nur jenen erscheint, deren Leben aus dem Gleichgewicht geraten ist. In einer kleinen Konfiserie am Ende der Mondlichtgasse begegnen wir Kogetsu, einem rätselhaften Fuchsgeist, der süße Köstlichkeiten verkauft und damit das Leben seiner Kundinnen und Kunden für immer verändert.
Hiyoko Kurisus Schreibstil ist sanft und unaufdringlich, beinahe schlicht. Und doch oder gerade deswegen entfalten ihre Worte eine stille Tiefe, die lange nachhallt.
In sechs liebevoll geschriebenen Kurzgeschichten lesen wir von Menschen, die zweifeln, straucheln, sich verloren fühlen und von kleinen Wundern, die ihnen leise den Weg zu sich selbst zurück weisen. Die einzelnen Geschichten verweben sich dabei wie zarte Schicksalsfäden mit Kogetsus eigener Geschichte, während er beobachtet, zuhört und dabei Stück für Stück erkennt, was es heißt ein Mensch zu sein.
Ich liebte es mit wie viel Wärme die Figuren, allen voran Kogetsu, gestaltet wurden. Ihre Lebenswege berührten mein Herz, weil sie so echt und wahrhaftig sind und ich erkannte mich wieder in ihren Unsicherheiten, in ihrer Sehnsucht, in ihrer Hoffnung auf einen Neuanfang.
Besonders gefallen hat mir auch das Glossar am Ende, das nicht nur die japanischen Begriffe erklärt, sondern auch die Bedeutung der jeweiligen Süßigkeiten vertieft.
So war „Der kleine Laden in der Mondlichtgasse“ für mich ein wundervolles Buch für gemütliche Schmökerstunden und eine sanfte Wohlfühllektüre, die zu lesen sich anfühlte wie eine heiße Schokolade an kalten Tagen.
Manche Bücher liest man nicht einfach nur Wort für Wort und Buchstabe für Buchstabe. Man träumt sich zwischen die Zeilen und wie eine geheimnisvolle, nur vom Mondlicht erleuchtete Gasse, die wie aus dem Nichts erscheint, betritt man ihre magische Welt und lässt sich von ihrem Zauber berühren.
„Der Laden in der Mondlichtgasse“ aus der Feder von Hiyoko Kurisu, erschienen im Droemer Knaur Verlag, ist so ein Buch und seine Geschichte berührte mein Herz.
Zwischen Vollmond und Neumond öffnet sich ein Ort, der nur jenen erscheint, deren Leben aus dem Gleichgewicht geraten ist. In einer kleinen Konfiserie am Ende der Mondlichtgasse begegnen wir Kogetsu, einem rätselhaften Fuchsgeist, der süße Köstlichkeiten verkauft und damit das Leben seiner Kundinnen und Kunden für immer verändert.
Hiyoko Kurisus Schreibstil ist sanft und unaufdringlich, beinahe schlicht. Und doch oder gerade deswegen entfalten ihre Worte eine stille Tiefe, die lange nachhallt.
In sechs liebevoll geschriebenen Kurzgeschichten lesen wir von Menschen, die zweifeln, straucheln, sich verloren fühlen und von kleinen Wundern, die ihnen leise den Weg zu sich selbst zurück weisen. Die einzelnen Geschichten verweben sich dabei wie zarte Schicksalsfäden mit Kogetsus eigener Geschichte, während er beobachtet, zuhört und dabei Stück für Stück erkennt, was es heißt ein Mensch zu sein.
Ich liebte es mit wie viel Wärme die Figuren, allen voran Kogetsu, gestaltet wurden. Ihre Lebenswege berührten mein Herz, weil sie so echt und wahrhaftig sind und ich erkannte mich wieder in ihren Unsicherheiten, in ihrer Sehnsucht, in ihrer Hoffnung auf einen Neuanfang.
Besonders gefallen hat mir auch das Glossar am Ende, das nicht nur die japanischen Begriffe erklärt, sondern auch die Bedeutung der jeweiligen Süßigkeiten vertieft.
So war „Der kleine Laden in der Mondlichtgasse“ für mich ein wundervolles Buch für gemütliche Schmökerstunden und eine sanfte Wohlfühllektüre, die zu lesen sich anfühlte wie eine heiße Schokolade an kalten Tagen.