Einsamkeit, Kargheit und doch ein wenig Wärme
Die Leseprobe zu "Der letzte Leuchtturm" von Michael Pedersen hat mich schnell in ihre besondere Atmosphäre hineingezogen: Die raue Landschaft der Insel und das abgeschiedene Leben im Leuchtturm am nördlichsten Punkt des Vereinigten Königreichs sind sehr lebendig beschrieben. Man spürt sofort die Einsamkeit, aber auch eine gewisse Faszination, die dieser Ort ausstrahlt. Vor allem Ouse ist mir beim Lesen schnell nahegekommen – seine sensible, fantasievolle Art scheinen einen spannenden Gegensatz zu seinem strengen Vater zu bilden.
Auch sprachlich hat mich der Einstieg der Leseprobe total abgeholt. Der Text wirkt stellenweise fast poetisch, ohne dabei schwer oder künstlich zu wirken. Viele Bilder bleiben im Kopf und machen die Stimmung der Geschichte greifbar. Die Begegnung mit dem Besucher deutet außerdem an, dass sich für Ouse vielleicht eine neue Richtung eröffnen könnte – das macht neugierig auf den weiteren Verlauf, den ich super gerne lesen würde.
Der Autor Michael Pedersen ist vor allem als Dichter bekannt, und genau das merkt man seiner Sprache an. Sie ist fein, atmosphärisch und sehr bildhaft. Insgesamt macht die Leseprobe auf jeden Fall Lust, die Geschichte weiterzulesen.
Auch sprachlich hat mich der Einstieg der Leseprobe total abgeholt. Der Text wirkt stellenweise fast poetisch, ohne dabei schwer oder künstlich zu wirken. Viele Bilder bleiben im Kopf und machen die Stimmung der Geschichte greifbar. Die Begegnung mit dem Besucher deutet außerdem an, dass sich für Ouse vielleicht eine neue Richtung eröffnen könnte – das macht neugierig auf den weiteren Verlauf, den ich super gerne lesen würde.
Der Autor Michael Pedersen ist vor allem als Dichter bekannt, und genau das merkt man seiner Sprache an. Sie ist fein, atmosphärisch und sehr bildhaft. Insgesamt macht die Leseprobe auf jeden Fall Lust, die Geschichte weiterzulesen.