Zu viel verkitschte Poesie und unstimmige Metaphern
Mit diesem, dem Buch vorangestellten Zitat von Robert Louis Stevenson, ist schon alles gesagt: „Zu sein, was wir sind, und zu werden, was wir zu werden imstande sind, ist der einzige Lebenszweck.“
Das Cover hat mich sofort angelockt und auf „Der letzte Leuchtturm“ hatte ich mich gefreut, weil ich solche Romane mit einsamen Inseln und wenig Personal sehr mag, obwohl mich die Inhaltsbeschreibung deutlich an "Die Kolonie" von Audrey Magee erinnerte.
Doch hier kam ich leider über Seite 10 der Leseprobe nicht hinaus.
Der Erzählton in poetischen Worten und völlig unstimmigen Metaphern klingt für mich, als würde hier ein Märchen erzählt werden. Dass der Autor Lyriker ist, merkt man diesem Text an, was kein Nachteil für einen Roman sein muss. Mir hat sein Stil leider nicht gefallen.
Das Cover hat mich sofort angelockt und auf „Der letzte Leuchtturm“ hatte ich mich gefreut, weil ich solche Romane mit einsamen Inseln und wenig Personal sehr mag, obwohl mich die Inhaltsbeschreibung deutlich an "Die Kolonie" von Audrey Magee erinnerte.
Doch hier kam ich leider über Seite 10 der Leseprobe nicht hinaus.
Der Erzählton in poetischen Worten und völlig unstimmigen Metaphern klingt für mich, als würde hier ein Märchen erzählt werden. Dass der Autor Lyriker ist, merkt man diesem Text an, was kein Nachteil für einen Roman sein muss. Mir hat sein Stil leider nicht gefallen.