Zwischen Sturm, Einsamkeit und Fantasie

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leselena101 Avatar

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Die Leseprobe von Der letzte Leuchtturm hat mich sofort in eine ganz besondere Atmosphäre mitgenommen. Die abgelegene Insel wirkt rau und einsam, gleichzeitig aber auch irgendwie faszinierend. Besonders spannend fand ich Ouse, der nach dem Tod seiner Mutter oft allein ist und sich in seine Fantasie und Geschichten flüchtet. Dass er sogar mit dem Geist von Robert Louis Stevenson spricht, macht die Geschichte noch ungewöhnlicher. Als dann der Schriftsteller Firth auf der Insel auftaucht, hat man direkt das Gefühl, dass sich für Ouse etwas verändern könnte. Der Einstieg liest sich sehr stimmungsvoll und macht neugierig darauf, welche Geheimnisse die Insel und ihre Bewohner noch bereithalten.