Anders
In dem Buch "Der letzte Leuchtturm" von Michael Pedersen gibt es Sätze, bei denen man kurz innehalten muss, nur um sie zweimal zu lesen. So gewaltig ist die Sprache..
Es ist erfrischend, ein Buch zu lesen, das so viel Tiefe darstellt. Die Gefühlswelt im Buch fühlt sich echt an – sie ist chaotisch, manchmal humorvoll und oft schmerzhaft.
Man riecht förmlich das Salz in der Luft und spürt den Wind. Die Atmosphäre ist dicht und trägt die melancholische Grundstimmung perfekt.
Aber: Man muss sich auf den Stil einlassen. Wer einen rasanten Plot mit vielen Wendungen sucht, wird hier eventuell ungeduldig. Das Buch lebt von den Zwischentönen und der inneren Welt der Figuren. Es ist ein kleines Juwel für alle, die literarische Tiefe und sprachliche Eleganz suchen - also wirklich nicht für jeden gedacht.
Von mir gibt es 4 von 5 Punkten.
Es ist erfrischend, ein Buch zu lesen, das so viel Tiefe darstellt. Die Gefühlswelt im Buch fühlt sich echt an – sie ist chaotisch, manchmal humorvoll und oft schmerzhaft.
Man riecht förmlich das Salz in der Luft und spürt den Wind. Die Atmosphäre ist dicht und trägt die melancholische Grundstimmung perfekt.
Aber: Man muss sich auf den Stil einlassen. Wer einen rasanten Plot mit vielen Wendungen sucht, wird hier eventuell ungeduldig. Das Buch lebt von den Zwischentönen und der inneren Welt der Figuren. Es ist ein kleines Juwel für alle, die literarische Tiefe und sprachliche Eleganz suchen - also wirklich nicht für jeden gedacht.
Von mir gibt es 4 von 5 Punkten.