Ausflug in die Isolation

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Der Klappentext und die Leseprobe dieses Romans haben mich sehr angesprochen. Ich war neugierig auf das ungewöhnliche Leben, das ein Leuchtturmwärter und sein Sohn auf dieser einsamen, kleinen Insel führen und das durch das Auftauchen des Schriftstellers Firth auf der Insel plötzlich eine andere Wendung nimmt. Die beiden älteren Männer ringen um den jungen Ouse, der sich zum ersten Mal anders wahrgenommen sieht als durch seinen verbitterten Vater, und der durch den Schriftsteller ermutigt wird, seine künstlerische Seite auszuleben. Dieser Konflikt spiegelt sich für mich auch schön in den dicken Wolken wider, die auf dem Cover abgebildet sind.

Größtenteils habe ich der Handlung interessiert gefolgt, auch sprachlich war das Buch für mich gut zu lesen. Die Kapitel haben eine gute Länge, sodass sich das Buch gut auch gut aus der Hand und am nächsten Tag wieder aufnehmen lässt. Für mich ein schönes Buch mit einer interessanten Dynamik, das ich besonders für ein längeres Lesewochenende empfehlen würde.