Beziehungsdrama auf einsamer Insel
Der Debütroman "Der letzte Leuchtturm" von Michael Pedersen handelt von einem Leuchtturmwärter und seinem Sohn, die allein auf einer Insel hoch im Norden Schottlands leben. Vater und Sohn haben nur einander, denn die Ehefrau und Mutter der beiden lebt nicht mehr. Ihr plötzliche Tod hat sie sie in eine Krise gestürzt, in der sie sich gegen die Außenwelt abschotten.
In diese Situation kommt ein Gast, der - beladen mit seinen eigenen Problemen - auf der Insel Zuflucht findet, um ein Versprechen einzulösen. Seine Anwesenheit hat Einfluss auf die weitere Beziehung zwischen Vater und Sohn und deren Vorstellung von der Zukunft.
In diesem Buch stehen die inneren Monologe und die Beziehung zwischen den Personen im Vordergrund.
Das Ende des Buches ist leider etwas zu vorhersehbar aber offen genug, um die eigene Phantasie anzuregen.
In diese Situation kommt ein Gast, der - beladen mit seinen eigenen Problemen - auf der Insel Zuflucht findet, um ein Versprechen einzulösen. Seine Anwesenheit hat Einfluss auf die weitere Beziehung zwischen Vater und Sohn und deren Vorstellung von der Zukunft.
In diesem Buch stehen die inneren Monologe und die Beziehung zwischen den Personen im Vordergrund.
Das Ende des Buches ist leider etwas zu vorhersehbar aber offen genug, um die eigene Phantasie anzuregen.