Ein ruhiger Roman der laut widerhallen kann
„Der letzte Leuchtturm“ von dem Autor Michael Pedersen ist ein sprachlich ausdrucksstarker Roman, der mit interessanten Charakteren und einen besonderen Schreibstil überraschen kann.
Wir lernen zunächst Ouse und seinen Vater den Leuchtturmwächter kennen. Sie beiden leben abgeschieden auf Muckle Flugga. Das Verhältnis ist seit dem Tod der Ehefrau und Mutter sehr angespannt und sie scheinen zusammen, aber jeder für sich zu leben. Dies ändert sich als der Autor Firth auf der Insel eine Hütte mietet und sich mit Ouse anfreundet. Firth sieht Talent in den Ouse und versucht ihn nach Edinburgh zu bringen, eine Stadt in der sein Talent gefördert werden könnte. Nun steht Ouse vor einer großen Entscheidung und ihm fällt es sichtlich schwer Muckle Flugga und sein altes Leben hinter sich zulassen und ins Ungewisse zu starten.
Der Schreibstil ist besonders einnehmend in diesem Roman, dabei hält der Autor den Leser an genau und langsam zu lesen. Hinter jeder Bemerkung und Satz, scheint etwas mehr, etwas Tieferes zu stecken. Mir haben hat das Buch insgesamt sehr gut gefallen, wobei es nicht zu meinem gewohnten Genre gehört, dennoch fand ich die Darstellung der Personen gut. Besonders fand ich die Beschreibungen von Natur und Land, die wirklich sehr gelungen sind. Manchmal fand ich die Handlung etwas abweichend und ich musste erst einmal schauen wohin nun dieser Weg führen soll. Hier und da habe ich daher einen roten Faden vermisst, der durch die Beschreibungen und Andeutungen etwas verloren gegangen ist.
Ein Buch das mich neugierig auf den Autor gemacht und ich bin gespannt wie sein nächstes Buch werden wird.
Wir lernen zunächst Ouse und seinen Vater den Leuchtturmwächter kennen. Sie beiden leben abgeschieden auf Muckle Flugga. Das Verhältnis ist seit dem Tod der Ehefrau und Mutter sehr angespannt und sie scheinen zusammen, aber jeder für sich zu leben. Dies ändert sich als der Autor Firth auf der Insel eine Hütte mietet und sich mit Ouse anfreundet. Firth sieht Talent in den Ouse und versucht ihn nach Edinburgh zu bringen, eine Stadt in der sein Talent gefördert werden könnte. Nun steht Ouse vor einer großen Entscheidung und ihm fällt es sichtlich schwer Muckle Flugga und sein altes Leben hinter sich zulassen und ins Ungewisse zu starten.
Der Schreibstil ist besonders einnehmend in diesem Roman, dabei hält der Autor den Leser an genau und langsam zu lesen. Hinter jeder Bemerkung und Satz, scheint etwas mehr, etwas Tieferes zu stecken. Mir haben hat das Buch insgesamt sehr gut gefallen, wobei es nicht zu meinem gewohnten Genre gehört, dennoch fand ich die Darstellung der Personen gut. Besonders fand ich die Beschreibungen von Natur und Land, die wirklich sehr gelungen sind. Manchmal fand ich die Handlung etwas abweichend und ich musste erst einmal schauen wohin nun dieser Weg führen soll. Hier und da habe ich daher einen roten Faden vermisst, der durch die Beschreibungen und Andeutungen etwas verloren gegangen ist.
Ein Buch das mich neugierig auf den Autor gemacht und ich bin gespannt wie sein nächstes Buch werden wird.