Langatmig, schwerfällig

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inalisa Avatar

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Auf dieses Buch war ich einfach neugierig. Schon der Titel "Der letzte Leuchtturm" hat für mich etwas abenteuerliches. Dann das passende Cover des Buches mit dramatischer Zeichnung des Meer umtosten Leuchtturms mit dem Titel des Buches in Glitzerbuchstaben.

Dann jedoch schon im Prolog eine sehr bildliche, gewaltige, schwere Sprache. Diese erzeugt eine die Schwere und Niedergedrücktheit in der Stimmung, die mich in die Handlung oder die Leuchtturminsel hineinzog. Eher ging ich schnell auf innere Distanz. Auch die Einführung der Hauptpersonen von Vater und Ouse sprich mich nicht an. Ich kann deren Charaktäre bis zum Ende nicht fassen und das nimmt mir die Freude am Weiterlesen. Die ganze Handlung kommt nicht in Gang, wirkt auf mich langgezogen und umständlich beschrieben.

Daher gefällt mir dieses Buch nicht oder es erfordert eine besondere Stimmung und Bereitschaft des Lesers, die ich nicht habe.