Leben auf einer kargen Insel
Der letzte Leuchtturm auf der shettländischen Insel Muckle Flugga weist den Seeleuten den Weg. Den Inselbewohnern Ouse und seinem Vater, den Leuchtturmwärter, gibt er ein Zuhause. Der grantige Vater und Ouse sind ein eingespieltes Team. Für den Lebensunterhalt vermieten sie eine karge Behausung. Ouse betreut die Gäste. Soll ihnen aber nicht zu nahe kommen. Als der junge, erfolglose Autor Firth die Insel besucht, gerät die Zweisamkeit ins Wanken. Firth sieht das kreative Potenzial in Ouse und versucht ihn von der Insel weg zu locken, auch um sich als sein Förderer einen Namen zu machen.
Die Geschichte hat mich trotz der tollen Naturbeschreibungen nicht in ihren Bann gezogen. Der grobe Vater, der seinen Sohn liebt, es jedoch nicht zeigt. Ihn aber seinen Weg gehen lässt. Firth empfand ich als äußerst unsympathisch.
Mein Fazit: ein ruhiger Roman mit interessanten Personen. Leider hat mich der Roman nicht angesprochen.
Die Geschichte hat mich trotz der tollen Naturbeschreibungen nicht in ihren Bann gezogen. Der grobe Vater, der seinen Sohn liebt, es jedoch nicht zeigt. Ihn aber seinen Weg gehen lässt. Firth empfand ich als äußerst unsympathisch.
Mein Fazit: ein ruhiger Roman mit interessanten Personen. Leider hat mich der Roman nicht angesprochen.