Leben auf Muckle Flugga
Der junge Autor M. Pedersen nimmt uns mit auf eine einsame britische Insel und macht uns bekannt mit einem mürrischen Leuchtturmwärter und seinem Sohn Ouse. Ouse fungiert als "Mädchen für alles" und doch hat man schon auf den ersten Seiten den Eindruck, dass Ouse sich nicht richtig ausleben kann. Ouse besitzt ein sanftmütiges Wesen, liebt seine Insel, sammelt Bücher und entwirft Strickmuster. Seine gefertigten Pullover werden auf dem Festland verkauft und bessern die Haushaltskasse auf. Ebenfalls bringen Besucher Geld und frischen Wind in die Männerwirtschaft.
Das Buchcouver sprach mich an. So stellt man sich die raue See vor und mittendrin einen Leuchtturm, der Licht und Sicherheit spendet. Schon als Kind hatte ich ein Buch über einen Leuchtturmwärter und seinen Sohn Hein, aber bei M. Pedersens Werk liegt die Thematik etwas anders.
Streckenweise erzählt der Autor sehr langatmig. Der Leser braucht Geduld, um Pedersens Absicht nachzuvollziehen. Die Gegensätze in der sprachlichen Darstellung von Hochsprache bis ins Groteske sind auffallend und treffen nicht meinen Geschmack.
Das Buchcouver sprach mich an. So stellt man sich die raue See vor und mittendrin einen Leuchtturm, der Licht und Sicherheit spendet. Schon als Kind hatte ich ein Buch über einen Leuchtturmwärter und seinen Sohn Hein, aber bei M. Pedersens Werk liegt die Thematik etwas anders.
Streckenweise erzählt der Autor sehr langatmig. Der Leser braucht Geduld, um Pedersens Absicht nachzuvollziehen. Die Gegensätze in der sprachlichen Darstellung von Hochsprache bis ins Groteske sind auffallend und treffen nicht meinen Geschmack.