Leider nicht mein Fall
Der Roman DER LETZTE LEUCHTTURM von Michael Pedersen spielt auf der abgelegenen Shetland-Insel Muckle Flugga, auf der nur der Leuchtturmwärter und sein Sohn Ouse wohnen. Nach dem frühen Tod der Mutter haben sich Vater und Sohn in der kargen Einsamkeit arrangiert, jeder auf seine eigene Art. Der Vater grummelig und mit dem Schicksal hadernd, der Sohn neugierig, phantasievoll und künstlerisch begabt. Zu seinen Freunden gehört unter anderem der Geist eines großen Dichters.
Um Geld zu verdienen, wird ein kleines Haus auf der Insel vermietet - diesmal an den sentimentalen, aber erfolglosen Dichter Firth. Er erkennt das Potential von Ouse und es wird Zeit, das Leben neu zu überdenken.
Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut, da ich die Faszination der Shetlands durch einen Besuch vor Ort gut nachvollziehen kann. Nur die erzählte Geschichte konnte mich leider gar nicht abholen. Dass es prosaisch sein würde, war mir klar, erschien mir beim Lesen aber teilweise als kitschig und nicht zielführend. Schade.
Um Geld zu verdienen, wird ein kleines Haus auf der Insel vermietet - diesmal an den sentimentalen, aber erfolglosen Dichter Firth. Er erkennt das Potential von Ouse und es wird Zeit, das Leben neu zu überdenken.
Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut, da ich die Faszination der Shetlands durch einen Besuch vor Ort gut nachvollziehen kann. Nur die erzählte Geschichte konnte mich leider gar nicht abholen. Dass es prosaisch sein würde, war mir klar, erschien mir beim Lesen aber teilweise als kitschig und nicht zielführend. Schade.