Pflichtgefühl im Konflikt mit eigenen Wünschen,es wird einen Verlierer geben
Leuchttürme haben eigentlich ein bedauernswertes Schicksal. Sie sind von Natur aus zur Einsamkeit vorbestimmt , meist auch noch in sehr ungemütlich wirkender Natur plaziert und Sturm, Wellen und Regen ausgesetzt.
Dies gilt auch für den Leuchtturm von Muckle Flugga , weit nördlich in Schottland beheimatet und real existent.
Nun wird er allerdings durch ein Buch, eine Geschichte um seinen Leuchturmwärter und Sohn in dieser Einsamkeit gestört.
Ouse und sein Vater, der aktive Leuchtturmwärter, nehmen im Nebenerwerb gelegentlich Feriengäste auf der Insel auf. Zuverdienst und auch die Möglichkeit, die Verbindung zum Festland, das nicht täglich erreichbar ist, aufrecht zu erhalten.
Bilderreich,intensiv wird die Insel gezeichnet, ebenso die Charaktäre von Vater und Sohn, als auch vom Feriengast Firth, einem jungen Mann, der als Schriftsteller noch seinen Weg finden möchte.
Es ist ein Buch der Gegensätze, der Lebensumstände, der Mentalität, die zu zahlreichen, nicht immer gewaltfreien Konflikten führen. Im Mittelpunkt, fast als Trophäe, steht Ouse, der junge Sohn.
Als Ausgleich für die recht harten Lebensbedingungen hat sich Ouse eine eine Welt geschaffen, der Farben und der Schönheit. Bücher haben einen hohen Stellenwert, insbesondere der Geist von R. L. Stevenson, als Lebensberater. Ein Unfall zwingt Ouse dann zu einer Entscheidung.
Dem Autor übernimmt die Sprache der Region. Mystische Momente und Sagen geben zusätzlich eine besondere, intensive Atmosphäre. Eine geschlossene eigenständige Welt entsteht.
Die Mühe, sich aus einer isolierten Ebene sich der sogenannten Normalität anzunähern, liest sich gut heraus. Auch der Konflikt zwischen Gehorsam und dem Wunsch, ein eigenes Leben zu führen, das Gewissen der Figuren, ist nah an der Realtität, ohne Dramatik oder übertriebene Gefühlsebene.
Eine in sich geschlossene Handlung,wie sie hier vorgestellt wird, ist selten auf dem Buchmarkt.
Dies gilt auch für den Leuchtturm von Muckle Flugga , weit nördlich in Schottland beheimatet und real existent.
Nun wird er allerdings durch ein Buch, eine Geschichte um seinen Leuchturmwärter und Sohn in dieser Einsamkeit gestört.
Ouse und sein Vater, der aktive Leuchtturmwärter, nehmen im Nebenerwerb gelegentlich Feriengäste auf der Insel auf. Zuverdienst und auch die Möglichkeit, die Verbindung zum Festland, das nicht täglich erreichbar ist, aufrecht zu erhalten.
Bilderreich,intensiv wird die Insel gezeichnet, ebenso die Charaktäre von Vater und Sohn, als auch vom Feriengast Firth, einem jungen Mann, der als Schriftsteller noch seinen Weg finden möchte.
Es ist ein Buch der Gegensätze, der Lebensumstände, der Mentalität, die zu zahlreichen, nicht immer gewaltfreien Konflikten führen. Im Mittelpunkt, fast als Trophäe, steht Ouse, der junge Sohn.
Als Ausgleich für die recht harten Lebensbedingungen hat sich Ouse eine eine Welt geschaffen, der Farben und der Schönheit. Bücher haben einen hohen Stellenwert, insbesondere der Geist von R. L. Stevenson, als Lebensberater. Ein Unfall zwingt Ouse dann zu einer Entscheidung.
Dem Autor übernimmt die Sprache der Region. Mystische Momente und Sagen geben zusätzlich eine besondere, intensive Atmosphäre. Eine geschlossene eigenständige Welt entsteht.
Die Mühe, sich aus einer isolierten Ebene sich der sogenannten Normalität anzunähern, liest sich gut heraus. Auch der Konflikt zwischen Gehorsam und dem Wunsch, ein eigenes Leben zu führen, das Gewissen der Figuren, ist nah an der Realtität, ohne Dramatik oder übertriebene Gefühlsebene.
Eine in sich geschlossene Handlung,wie sie hier vorgestellt wird, ist selten auf dem Buchmarkt.