Zwischen rauer Inselwelt und leiser Sehnsucht
Ich greife immer wieder gern zu Romanen aus dem Dumont Verlag, weil mich diese Bücher fast immer an besondere Orte mitnehmen und Themen wie Reisen, Sehnsucht und Aufbruch auf eine stille, atmosphärische Weise erzählen. Auch Der letzte Leuchtturm hat mich deshalb sofort angesprochen. Die abgelegene Insel Muckle Flugga auf den Shetlands ist ein faszinierender Schauplatz, rau, einsam und voller Eigenwilligkeit.
Zu Beginn bin ich allerdings nicht leicht in das Buch hineingekommen. Der Schreibstil lässt sich nicht einfach nebenbei lesen und fordert Aufmerksamkeit. Nach den ersten dreißig Seiten habe ich tatsächlich überlegt, das Buch abzubrechen. Ich bin froh, dass ich weitergelesen habe, denn nach und nach hat mich die Geschichte immer mehr hineingezogen.
Die Figuren sind besonders und nicht immer sofort zugänglich. Gerade das macht aber auch ihren Reiz aus. Ouse, Firth und auch die Vaterfigur tragen viel Vergangenheit, Schmerz und Schwermut in sich. Dadurch ist der Roman weniger ein leichtes Lesevergnügen, sondern eher ein stilles, intensives Buch, das nachwirkt.
Mich hat die Geschichte bewegt, gerade weil sie von Einsamkeit, Begabung, Freiheit und dem Mut zur Veränderung erzählt. Besonders interessiert mich, wie es für Ouse und Firth in Edinburgh weitergehen könnte. Eine Fortsetzung würde ich auf jeden Fall lesen.
Zu Beginn bin ich allerdings nicht leicht in das Buch hineingekommen. Der Schreibstil lässt sich nicht einfach nebenbei lesen und fordert Aufmerksamkeit. Nach den ersten dreißig Seiten habe ich tatsächlich überlegt, das Buch abzubrechen. Ich bin froh, dass ich weitergelesen habe, denn nach und nach hat mich die Geschichte immer mehr hineingezogen.
Die Figuren sind besonders und nicht immer sofort zugänglich. Gerade das macht aber auch ihren Reiz aus. Ouse, Firth und auch die Vaterfigur tragen viel Vergangenheit, Schmerz und Schwermut in sich. Dadurch ist der Roman weniger ein leichtes Lesevergnügen, sondern eher ein stilles, intensives Buch, das nachwirkt.
Mich hat die Geschichte bewegt, gerade weil sie von Einsamkeit, Begabung, Freiheit und dem Mut zur Veränderung erzählt. Besonders interessiert mich, wie es für Ouse und Firth in Edinburgh weitergehen könnte. Eine Fortsetzung würde ich auf jeden Fall lesen.